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  • unbekannter Benutzer

mehr als 1000 Beiträge seit 07.03.2017

Für mich seit über 30 Jahren dieselbe Leier.

Welche Fantasien oder Aggressionen dabei ausgelebt werden, mögen die Psychologen, Psychiater und Anthropologen weiter diskutieren – aber Kämpfen, Zerstören und Töten zählen die meisten von ihnen zu den natürlichen menschlichen Veranlagungen.

Die haarsträubend an der Realität vorbei geht.
Angefangen hat der persönliche "Aggressionsabbau" Anfang der 90er Jahre mit Doom und Co. später wurde sehr lange Counter Strike und Half-Life Deathmatch gespielt. Die Liebe zum Online Shooter war geboren. Hatte viel Spaß in einer großen Community und habe dadurch viele tolle Menschen auch persönlich kennengelernt. Selbst eigene Maps habe ich beigesteuert. Dann kam die Battlefield Reihe und Bad Company 2. Heute mit über 50 spiele ich in Maßen PUBG und bin manchmal garnicht so schlecht. Übrigens ging es mir nie um das töten möglichst vieler Gegner. Es geht eher um die Taktik im Team und die emensen Möglichkeiten anderen Spielern zu begegnen und letztlich den Kampf für sich zu entscheiden. Gerade in einem Open-World-Spiel wird das nie langweilig. Auch Arma 3 ist ein sehr gutes Spiel, leider sehr Zeitintensiv mit langer Einarbeitung. Somit ist das nichts für mich.
Als Autor sollte man nur über Dinge schreiben, von denen man ein gewisses Verständnis hat.

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  1. - unbekannter Benutzer 60 Für mich seit über 30 Jahren dieselbe Leier.
    1. codive 40 Re: Für mich seit über 30 Jahren dieselbe Leier.
    2. oldman123   Bleibt die Frage, wie viele Spieler...
      1. unbekannter Benutzer   Oder wie viele zur US Army sind, weil sie sonst keine Perspektive haben.
      2. teqq.at   Re: Bleibt die Frage, wie viele Spieler...
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