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Avatar von marschpapst
  • marschpapst

mehr als 1000 Beiträge seit 23.08.2017

Endlich: Präsident Bidens Akzente

Ich findes es super, dass Präsident Biden jetzt endlich Akzente setzt, nachdem der Ignorant Trump die Astana-Konferenzen in der Vergangenheit ja immer gemieden hat.
Und endlich wird mit dem Iran wieder verhandelt.

\Ironie off

Dumm gelaufen für all jene, die davon träumten, es ändere sich zukünftig etwas an der US-Politik...
B-)B-)B-)

Unlösbare Probleme:
1) Der gesamte Westen befindet sich in einer Schock-Starre, seit klar ist, dass es nie und nimmer einen Regime-Change in Syrien geben wird.
2) Die US-Politik ist gerade moralisch wie finanziell pleite gegangen.
3) Erdogan ist scharf wie Nachbars Lumpi auf die Ölquellen im Al Quaida-Area. (Sein Sohn ist vor Jahren bereits beim Verschieben von geklautem Syrischen Öl über Israel nach Europa erwischt worden. Warum hat das wohl keine Folgen gehabt?)
4) Israel ist an nichts interessiert, was zur Heilung von Syrien führen könnte, eiert jedoch herum, weil andererseits Russlands Präsenz einfach zu "überzeugend" ist.
5) Der Iran wird vom Westen ignoriert, obwohl er, (ähnlich Russland) Syriens und obendrein seine eigene Sicherheit garantieren möchte.

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  • Avatar von Udon
    • Udon

    516 Beiträge seit 29.08.2018

    Antwort auf Endlich: Präsident Bidens Akzente von marschpapst.

    Welche Akzente, werter Herr, die USA nehmen gar nicht teil an den sogenannten Astana Gespräch in Sotschi.
    Die USA sind fleissig am Öl ins Feuer gießen, ist sogar syrisches Öl, denn sie haben die syrischen Ölquellen völkerrechtswidrig besetzt und beuten diese aus.

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  • Avatar von marschpapst
    • marschpapst

    mehr als 1000 Beiträge seit 23.08.2017

    Antwort auf Re: Endlich: Präsident Bidens Akzente von Udon.

    \Ironie off

    Übersehen!?

    Biden agiert in Kernthemen genau wie Trump - nur "mit guter Presse".
    B-)B-)B-)

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  • Avatar von macc
    • macc

    mehr als 1000 Beiträge seit 15.03.2002

    Antwort auf Re: Endlich: Präsident Bidens Akzente von Udon.

    Udon schrieb am 16.02.2021 18:25:

    Welche Akzente, werter Herr, die USA nehmen gar nicht teil an den sogenannten Astana Gespräch in Sotschi.
    Die USA sind fleissig am Öl ins Feuer gießen, ist sogar syrisches Öl, denn sie haben die syrischen Ölquellen völkerrechtswidrig besetzt und beuten diese aus.

    Nicht teilnehmen und aus dem Off agieren ist doch auch eine art von Teilnahme, oder?

    MACC

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  • Avatar von XavierS
    • XavierS

    mehr als 1000 Beiträge seit 17.08.2020

    Antwort auf Endlich: Präsident Bidens Akzente von marschpapst.

    Muslimbruderscharft freut sich über den Biden-Sieg

    https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/muslimbruderschaft-freut-sich-ueber-den-sieg-bidens-a3387913.html

    Muslimbruderschaft freut sich über Biden

    Wird eine neue US-Regierung unter Joe Biden möglicherweise die Muslimbruderschaft, die von Ägypten, Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Bahrain und Syrien als terroristische Organisation eingestuft wird, wiederaufleben lassen? Warum freut sich die Muslimbruderschaft über den „Sieg“ Bidens?

    Es gibt Araber die sagen, sie seien beunruhigt, wenn sie sehen, wie die Muslimbruderschaft die Ergebnisse der US-Präsidentschaftswahlen feiert. Diese Araber befürchten, dass die Muslimbruderschaft, die von Katar und der Türkei unterstützt wird, sich auf ein Comeback unter einer möglichen Biden-Regierung vorbereitet.

    Die Botschaft, welche diese Araber an die neue US-Regierung senden, lautet: Wiederholen Sie nicht die Fehler des früheren Präsidenten Barack Obama, dessen Regierung sich auf die Seite des damaligen ägyptischen Präsidenten Mohammed Morsi, eines Mitglieds der Muslimbruderschaft, stellte. Diese Araber möchten eine potenzielle neue US-Regierung daran erinnern, dass die Islamisten und ihre Anhänger eingefleischte Lügner sind, die sich nur um ihre eigenen Interessen kümmern.
    Terror-Organisation Muslimbruderschaft: Biden sei ein Unterstützer des Islam

    „Aktivisten der Muslimbruderschaft und die Medien scheinen sehr enthusiastisch über den Erfolg des demokratischen Kandidaten Joe Biden bei den US-Wahlergebnissen zu sein“, so die in London erscheinende Zeitung The Arab Weekly.

    Analysten führen diese Begeisterung auf den Wunsch [der Muslimbruderschaft] nach einer Wiederholung ihrer Erfahrungen in der Ära des ehemaligen Präsidenten Barack Obama zurück, in der sie eine bemerkenswerte Rolle bei den Aufständen des ‚arabischen Frühlings‘ spielten…

    Von Anfang an haben die Muslimbrüder ihre Parteilichkeit gegenüber Biden nicht verheimlicht. Sie stellten ihn als Unterstützer des Islam und der Muslime dar und betonten die Tatsache, dass er die Hadithe des Propheten [Mohammed] zitiert…“

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