Wenn die zellulären Netze zu klein sind, sind effizientere größere Anlagen nur in einzelnen vorhanden. z.B. Saisonale Wasserstoff-Kavernenspeicher+Kraftwerk.
Desweiteren kann bei rein zellulären Netzen keine günstige Offshore Windkraft genutzt werden oder Solarstrom morgens oder abends über größere Strecken zwischen von West nach ost oder andersherum genutzt werden.
Ob sich die dadurch geringeren Netzausbaukosten die höheren Kosten für lokale Speicherung und lokale Erzugung aufwiegen, kann ich nicht beurteilen, bezweifle es aber.
Lokale Dunkelflauten sind deutlich häufiger als europaweite.
Sollen Städte mit über einer Million Einwohner dann als einzelne lokale zellen sich selbst versorgen bzw. im Fall eines Blackouts selbst starten? Brauchen wir Windkraftanlagen, Energiespeicher und Atomkraftwerke in den Städten? Oder fällt in Städten dann einfach sehr viel häufiger der Strom aus?
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (18.08.2022 15:58).