Ich kann diese Leier nicht mehr hören, es gibt sie schon so lange wie Autos, einschließlich "Sicherheitsvorschriften" wie Tempolimit 3,2km/h und Warnläufer mit roter Fahne vorweg (England im 19.Jahrhundert).
Klimaschutz im Verkehr muss in allererster Linie technische Umstellung auf regenerative Energie bedeuten, nicht Demobilisierung, Verzicht, Gängelei und Verteuerung! Das heißt, dass auch künftig noch Pendelstrecken von 50 km abseits von Bus- und Bahnverbindungen ohne wesentlich längere Zeiten und höhere Kosten möglich sein müssen, abgesehen von den ohnehin nicht geringen Kosten, die bei der technischen Umstellung unvermeidbar sind. Flugtaxis und Minihubschrauber sind auch gute Ideen, sobald sie klimaneutral angetrieben werden können.
Es kann sein, dass in Städten das Auto zurückgedrängt und mehr auf andere Verkehrsmittel umgelagert wird, aber eher aus Platzgründen, und weil man mehr Lebens- statt Verkehrsraum will. Also, dass dem ein angemessener Nutzen gegenüber steht, nicht aus Schikane- und Verzichtsideologie.
Und ich halte es für technisch machbar, gerade bei Autos geht mittlerweile die elektrische Umstellung, alternativ Brennstoffzellen oder synthetische Kraftstoffe. Es braucht Verkehrskonzepte für das 21. Jahrhundert, nicht Rückschritt ins 19. Jahrhundert!