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  • Berthold Bricht

mehr als 1000 Beiträge seit 27.01.2006

Nein, warum auch?

Weil das Narrativschema "Wir müßen X, weil Y und Z sind Eure Gegner" zu eingängig hirnschonend ist. Klimawandel, Corona, Ukraine immer das Gleiche, im Endeffekt definiert man einen Schuldenbock und die breite Masse kauft es. Gerne werden auch Relationen gebildet, die so abstrus und unlogisch sind, daß man es nicht fassen kann, weil jeder Trittbrettfahrer sofort das neue Feindbild in seine Pseudoargumentation einbaut. Beispiele:
"In der Ukraine leiden Frauen am meisten"
"Der totale Lockdown hilft uns bei der Erreichung der 1,5 Grad Ziele"
"Frieren für den Frieden"
"Wir müßen aufrüsten, um den Frieden zu erhalten"
u.d.m.

Außerdem: Wer wirklich glaubt, daß unsere "Regierungen" gewählt wurden, um unsere Freiheit und den Wohlstand aller zu erhalten ist mit unfassbarer Blindheit und Naivität geschlagen. In der Regel sind das Egomanen reinsten Wassers, deren Fähnchen stets im Wind derjenigen flattert, die besser zahlen als ihre offiziellen Auftraggeber. Kriege und Krisen sind deren Biotop, da fühlen sie sich am Wohlsten, können nach Belieben walten. Rechenschaft sind sie ja nur ihrem Gewissen schuldig. Hätten sie eines, wären sie auf keiner Wahlliste aufgetaucht.

Zurück zu den Energiekosten: Jahrzehntelange Indoktrination hin zur "Energiewende" muß auch mal in klingender Münze enden und warum sollen nicht alle dran partizipieren wobei gilt: Alle!=die Bevölkerung.

Steuer auf Luft war nur der Anfang. Zieht Euch warm an, der Bundeskriegspastor rührt schon die Plörre zur Kanonensegnung, beschafft aus dem "Sondervermögen". Und irgendwo muß das ja mal herkommen.

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