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  • weltinbildern

757 Beiträge seit 21.02.2003

könnte es nicht sein...

... das Herr Martenstein einfach den Zenit seiner publizistischen Qualität vor längeren erreicht hat ( ich kenn nur seine Zeit Magazin Kolumne und die sind mehr als lahm - wenn man sich nicht brennend für die Probleme eines älterern Herren mit Eigenheim, Geldanlagen und der Tatsache, daß Menschen die 2-3 Generationen jünger sind die Welt irgendwie anders sehen, interessiert )?

Abgesehen davon entscheiden nun mal Herausgeber und Redakteure darüber was in ihren Publikationen auftaucht / oder nicht und nicht die Autoren!

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    Antwort auf könnte es nicht sein... von weltinbildern.

    weltinbildern schrieb am 23.02.2022 16:01:

    Abgesehen davon entscheiden nun mal Herausgeber [...] darüber was in ihren Publikationen auftaucht / oder nicht und nicht die Autoren!

    Richtig, Journalisten sind prekäre Schreibnutten im Auftrag der Eigentümer, von denen sich 3-4 Okigarchen-Clans die "freie Deutsche Presselandschaft" teilen.

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    757 Beiträge seit 21.02.2003

    Arbeiten um Geld zu verdienen...

    Antwort auf Re: könnte es nicht sein... von .

    Journalisten sind prekäre Schreibnutten im Auftrag der Eigentümer, von denen sich 3-4 Okigarchen-Clans die "freie Deutsche Presselandschaft" teilen.

    ... solch unmoralisches Verhalten gehört verurteilt! ... aber wirklich! ;-)

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    Antwort auf Arbeiten um Geld zu verdienen... von weltinbildern.

    Arbeiten als Dienstleister für Dienste, die gesellschaftlich stark idealisiert und überhöht werden und die eine sehr sensible Position im gesellschaftlichen Zusammenleben einnehmen. Daher mein Vergleich mit der Sexarbeit.

    Wobei ich noch nicht mitbekommen habe, dass Sexarbeiter a) ihre Dienstleistungen irreführend als ungezügeltes, leidenschaftliches Begehren oder die wahre, ehrliche Liebe verkauft b) die Sexarbeit als unverzichtbar für die Demokratie und charakteristisch für den freien Westen dargestellt hätten.

    Insofern ist mein Respekt gegenüber der Zunft der Sexnutten höher als für die der Schreibnutten. Erstere können sich auch ihre Freier selbst aussuchen und haben nicht mit einer so prekären Arbeitsmarktlage zu kämpfen. Letztere müssen jeden Tag denselben Freier befriedigen und werden bei Fehlverhalten sofort durch ein dutzend willige Mitbewerber ersetzt.

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    757 Beiträge seit 21.02.2003

    ich tippe mal

    Antwort auf Re: Arbeiten um Geld zu verdienen... von .

    Sie haben ähnlich wenig Ahnung von den Arbeitsbedingungen von Sexworkern, wie von Journalisten?!

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    Antwort auf ich tippe mal von weltinbildern.

    Wieso, wo lag ich falsch?

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  • Avatar von paulemannsen
    • paulemannsen

    394 Beiträge seit 06.03.2016

    Antwort auf Re: ich tippe mal von .

    Sexarbeiter müssen nicht in fremde Ärsche kriechen, hast du vergessen.

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  • Avatar von vonboedefeldt
    • vonboedefeldt

    515 Beiträge seit 10.07.2003

    Antwort auf Re: Arbeiten um Geld zu verdienen... von .

    Und sie töten keinen, ganz im Gegenteil, sie verhindern Vergewaltigung und Mißhandlung.
    Bei der/ dem Sexarbeiterin bekommt man/frau was draufsteht.

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    • vonboedefeldt

    515 Beiträge seit 10.07.2003

    Antwort auf Re: ich tippe mal von paulemannsen.

    Das kommt darauf an, wie man "...in den Arsch kriechen" interpretiert/ liest!

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    Antwort auf Re: Arbeiten um Geld zu verdienen... von vonboedefeldt.

    vonboedefeldt schrieb am 23.02.2022 22:58:

    Und sie töten keinen, ganz im Gegenteil, sie verhindern Vergewaltigung und Mißhandlung.

    Darüber kann ich keine Aussage treffen. Sie fördern mit ihrer Arbeit auf jeden Fall keine Angriffskriege und unterstützen auch keine geostrategischen Machtspiele von ungewählten Oligarchen.

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