Nun, der Ukraine-Krieg wird nicht ewig dauern, mit einem deutlichen Bedeutungsverlust Rußlands einhergehen und der Kriegszündler Putler wird das in seiner Heimat nicht überleben, politisch schon gar nicht und auch kaum persönlich. Dafür hat er selbst zuviele Leute aus dem Fenster geschubst & das Flugzeug von Herrn Prigoshin ist auch nicht einfach so vom Himmel gefallen: Es wurde von einem Himmelsfenstersturz getroffen. Urplötzlich aus heiterm H. quasi.
Also Herr P. plant schon mal für die Zeit nach P. weil mit P. gehts abwärts. Und so wahnsinnig viele "Partner" die einen abgehalfterten Herrn P. als politischen Asylanten aufnehmen würden, damit ihn nicht der Volkszorn der Ukrainer oder auch der Volkszorn geschundener Russen trift oder gar ein internationales Tribunal zur Verantwortung zieht: So viele Partner gibts da nicht für Herrn P.
Aber der Elitepartner, der Elitestaat Nordkorea mit seinem Eliteführer Kimchi-Suppenkasper, der könnts ja schon sein: Der würde einen abgehalfterten Putler wahrscheinlich nehmen. Auch nicht für kostenlos, aber er würds machen. Und Peking als nordkoreanischer Hegemon würde es tolerieren.
Was den Honeckers' seinerzeit Endstation Santiago de Chile wird dem Putler ein schicker Reihenhaus-Bunker in der nordkoreanischen Traumhauptstadt.
Das dürfte ein wichtiger Grund sein, warum der Putler beim Kim vorbeischaut, die Exit-Option.
C&D