Diese Liste an hunderte verschiedene, nich regustrierte "Stellen" transportieren, mit der Bitte, diese zu einem Termin zu veröffentlichen. Sollte man doch hinbekommen. Dann bleibt noch Zeit für diese Leute, sich in ihren Memoiren dazu zu äußern. Fünf Jahre, 1.1.2029, vielleicht?
Wer dann dagegen etwas unternehmen möchte, outet sich selbst als schuldig - er hat ja die Mlglichjeit, ehrlich seine Unschuld darzulegen, nachvollziehbar. Musk selber dürfte an Kinder weniger Interesse haben, außer an eigenen, natürlich. Nicht jeder dürfte also aks pädophil gelten - erfährt man das Alter, ist es möglich, sich auch nur zu unterhalten (auch wenn das manche Frauen nicht glauben : es gibt selbst Männer mit Empathie).
Sicherlich gibt es die Möglichkeit, daß diese Personen selbst um eine Ermittlung bitten. Einstelkungen ändern sich im Laufe des Lebens; erst nach der Veröffentlichung hätten diese so handelnden den Vorteil, solche Veränderungen glaubhaft un überprüfbar zu belegen.
Äußere Verhaltensweisen nehmen natürlich Einfluß auf individuelles Verhalten, und heute finden andere Wichtungen statt als früher. Strafe gehört bei denen dazu, die unverändert weiter Fehlverhalten an den Tag legten. Wer ethische Grenzen überschritt, hat zu jeder Zeit ein Problem.
Tun wir Musk den Gefallen, kündigen wir die Veröffentlichung dieser Liste an, und weisen auf Selbstanzeigemöglichkeiten hin? Das ist fair, transparent und nimmt Verschwörungstheoretikern den Wind aus den Segeln, zumindest in dieser Sache.
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (20.12.2023 16:55).