... sind halt am Ende mal eben 240,- Euro drauf für meinen vierköpfigen Haushalt (ca. 80qm 3Zi-Wohnung). Pro Monat. Dafür hab ich aufgerissene Wände, Handwerker und Dreck in der Bude und einen Einspar- oder Amortisierungseffekt gibt's auch keinen. Denn ich habe keine 3000,- Euro Heizkosten im Jahr, ... !
Hauptsache auf die Kleinen. 'n Kollege hat errechnet, dass bereits 2024 schonmal der durchschnittliche Haushalt mit etwa 1400,- Euro mehr im Jahr belastet wird dann neuer Steuern und Gesetze. Das Heizungsgesetz kommt noch oben drauf - macht also mal eben eine Mehrbelastung von 400 Euro auf lange Sicht. Pro Monat. Da sind wir wieder bei der grundsätzlich asozialen Politik, die keinen #Aufschrei in der Bevölkerung hervorruft - alles für's Klima. Man schröpft die Kleinen bis auf's Mark.
Na hauptsache Klima. Wie das zu finanzieren ist, interessiert keinen. Wieder enger die Gürtel, wieder weniger "Leben", dafür mehr "Abgaben". Wozu geh ich eigentlich noch arbeiten? Um mich ausrauben zu lassen? Bequemer is "Hartz IV". Auf "Burnout" machen ja immer mehr Menschen, mir ist persönlich einer bekannt, der hat drei Jahre lang sich den Kampf mit den Behörden angetan, bevor es ihm anerkannt wurde. Der Mann ist mit 50 jetzt Frührentner, genießt sein Leben, weil Miete + Strom + Heizung zahlt der Staat. Sein Taschengeld lässt er wahlweise in der Kneipe oder auf'm Volksfest. Der muss nicht mehr arbeiten, Existenznot kennt er jetzt auch nicht mehr. Raus aus'm Hamsterrad. Eigentlich müssten das alle machen bei dieser Gesetzgebung.
Wenn unsere Regierung wenigstens bemerken würde, was sie anrichtet, wie viel sie kaputtmacht. Wenn Klimaschutz so wichtig ist, dann macht's herrgottnochmal billiger klimafreundlich zu leben! Und lasst endlich das Bestellerprinzip greifen: der Staat WILL Wärmepumpen und Klimasanierung, dann ist er der Besteller und sollte zahlen. Dafür sind 200 Milliarden Euro Klimageld, teilweise über die CO2-Steuer finanziert, nämlich sinnvoll eingesetzt ...
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (09.09.2023 23:30).