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Avatar von Artur_B
  • Artur_B

mehr als 1000 Beiträge seit 09.09.2004

Hinzu kommt

dass hier der Rollwiderstand von allen Verkehrsmitteln der geringste ist und die Seilbahn wohl den geringsten Energieverbrauch von allen hat. Eben ist die Stadt Mannheim dabei, eine neue Seilbahn für die Buga 23 bauen zu lassen und ich war bei der Planung ein wenig dabei. Das ist eine völlig andere Technik als noch vor wenigen Jahren. Sie brauchen da nur alle 200 Meter einen Masten, alles ist einwandfrei barrierefrei und erhöhter Platzbedarf kann durch Hochklappen der Sitze erzeugt werden. Da, wo ein Masten steht, wird eine dort eventuell befindliche Eidechsenkolonie artgerecht umgesiedelt. Alles im Preis mit drin. Man staunt ja schon.

Ich fragte die Projektleiterin, ob man nicht damit die Straßenbahn ersetzen könne. Problem sind eben die Anwohner, denen von den Kabinen aus ins Wohnzimmer geschaut werden kann. In La Paz ist das offenbar kein Problem, in Deutschland aber sehr wohl.

Gruß Artur

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  • Avatar von GBöttcher
    • GBöttcher

    mehr als 1000 Beiträge seit 03.01.2017

    Antwort auf Hinzu kommt von Artur_B.

    Der ganze staatlich finanzierte Messescheiß kann komplett weg.

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  • Avatar von dnalory
    • dnalory

    mehr als 1000 Beiträge seit 18.02.2021

    Antwort auf Re: Hinzu kommt von GBöttcher.

    GBöttcher schrieb am 14.05.2022 19:09:

    Messescheiß

    ????

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  • Avatar von Artur_B
    • Artur_B

    mehr als 1000 Beiträge seit 09.09.2004

    Antwort auf Re: Hinzu kommt von dnalory.

    Messescheiß

    Bei den rechten Kameraden ist doch die identifikationsstiftende Verdrossenheit schwerstens bedroht, wenn da eine Gartenschau veranstaltet wird.

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  • Avatar von GBöttcher
    • GBöttcher

    mehr als 1000 Beiträge seit 03.01.2017

    Lechts und Rinks verbechselt?!

    Antwort auf Re: Hinzu kommt von Artur_B.

    Irrtum Artur B.

    Die rechten "Kameraden" stellen Denkmäler für Eugeniker wie Helene Wessel auf, benennen Straßen nach ihr.

    Die rechten "Kameraden" zwingen Bürger, sich unter Wert zu verkaufen, zu ruinösen finanziellen und gesundheitlichen Bedingungen.

    Die rechten "Kameraden" treten täglich Bürgerrechte mit Füßen.

    Die rechten "Kameraden" ziehen gerade wieder mit ihren alten Kumpels gen Russland.

    Die rechten "Kameraden" haben Deutschland ohne Not zum größten Niedriglohnland der EU transformiert, und Kritiker als ungewaschenes Pack beschimpft.

    Die rechten "Kameraden" haben die Allmende an ihre Freunde verscherbelt, teils für einen Euro.

    Die rechten "Kameraden" schließen geheime Verträge zu Lasten der Bürger.

    Die rechten "Kameraden" sind ganz dicke mit den Bankern.

    Die rechten "Kameraden" wollen die demokratisch verfassten Nationalstaaten Westeuropas unter die Knute eines demokratisch nicht legitimierten zentralen Systems bringen, dessen "Verfassung" von allen Staatsbürgern, die man dazu befragt hat, abgelehnt wurde. Ein System, welches sämtliche Regeln, die es sich selbst gegeben hat, gebrochen hat.

    Die rechten "Kameraden" praktizieren wieder, mit ihren besten Freunden, ganz ungeniert das gute, alte, "Halt du sie dumm, ich halt sie arm".

    Die rechten "Kameraden" haben in der "Nachkriegszeit" (bis 1974 untersucht und dokumentiert) schwere Menschenrechtsverbrechen an Heimkindern begangen, und verhöhnen bis heute die Opfer, während die Täter mit Milliarden gepäppelt werden.

    Der beste Freund der rechten "Kameraden" war schon immer der geistige Kleingärtner.

    Zur Kritik an den Gartenschauen siehe Wikipedia:
    "„Gartenschauen“ seien mit Steuermitteln kofinanzierte Leistungsschauen der Gartenbau-Industrie und ihrer Verbände. Sie sollten als touristische Attraktion dienen und Besucher in die veranstaltenden Städte locken. Bereits 1980 veröffentlichte der Deutsche Werkbund angesichts der Bundesgartenschau in Kassel 1981 die Broschüre Durch Pflege zerstört, die in Bild und Text detailliert aufzeigte, wie die historische Karlsaue in Kassel für die Schau hergerichtet, beschädigt und entstellt wurde. Der Soziologe und Nationalökonom Lucius Burckhardt forderte bereits damals zum Umdenken auf: „Nach dem Zweiten Weltkrieg“, so argumentierte er, „trugen Gartenschauen dazu bei, den Städten ihre Parks wiederzugeben oder sie instandzusetzen“, inzwischen aber gebe es kaum mehr „stadtnahe Freiflächen, die in Parks verwandelt werden können“, das Resultat bestehe darin, dass „einstmals brauchbare Parks zu reich instrumentiert und in deshalb nur mehr beschaubare Parks verwandelt werden.“[22]

    Im Zuge der Vorbereitungen für die igs 2013 in Hamburg-Wilhelmsburg wurden nach einem Bericht der „Harburger Anzeigen und Nachrichten“ fast 2500 Bäume gefällt und mehr als 4000 laufende Meter Heckenbewuchs entfernt. Zur Anlage einer Lärmschutzwand wurde zudem eine 2860 Quadratmeter große Feuchtwiese trockengelegt. Hamburg gab insgesamt 70 Millionen Euro für die igs aus. Allein für die Anlage von 2500 Parkplätzen, die nur während der Gartenschau genutzt wurden, wurde ebenfalls dauerhaft Natur zerstört. Und selbst die Ausgleichsmaßnahmen im Osten der Elbinsel zerstörten nochmals intakte Biotope, da dort Feuchtgebiete und Wiesen umgestaltet wurden, um Platz für Baumpflanzungen zu schaffen.[23][24]"
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Bundesgartenschau

    So, jetzt gehe ich wählen. Und ganz bestimmt keinen rechten "Kameraden".

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