Irrtum Artur B.
Die rechten "Kameraden" stellen Denkmäler für Eugeniker wie Helene Wessel auf, benennen Straßen nach ihr.
Die rechten "Kameraden" zwingen Bürger, sich unter Wert zu verkaufen, zu ruinösen finanziellen und gesundheitlichen Bedingungen.
Die rechten "Kameraden" treten täglich Bürgerrechte mit Füßen.
Die rechten "Kameraden" ziehen gerade wieder mit ihren alten Kumpels gen Russland.
Die rechten "Kameraden" haben Deutschland ohne Not zum größten Niedriglohnland der EU transformiert, und Kritiker als ungewaschenes Pack beschimpft.
Die rechten "Kameraden" haben die Allmende an ihre Freunde verscherbelt, teils für einen Euro.
Die rechten "Kameraden" schließen geheime Verträge zu Lasten der Bürger.
Die rechten "Kameraden" sind ganz dicke mit den Bankern.
Die rechten "Kameraden" wollen die demokratisch verfassten Nationalstaaten Westeuropas unter die Knute eines demokratisch nicht legitimierten zentralen Systems bringen, dessen "Verfassung" von allen Staatsbürgern, die man dazu befragt hat, abgelehnt wurde. Ein System, welches sämtliche Regeln, die es sich selbst gegeben hat, gebrochen hat.
Die rechten "Kameraden" praktizieren wieder, mit ihren besten Freunden, ganz ungeniert das gute, alte, "Halt du sie dumm, ich halt sie arm".
Die rechten "Kameraden" haben in der "Nachkriegszeit" (bis 1974 untersucht und dokumentiert) schwere Menschenrechtsverbrechen an Heimkindern begangen, und verhöhnen bis heute die Opfer, während die Täter mit Milliarden gepäppelt werden.
Der beste Freund der rechten "Kameraden" war schon immer der geistige Kleingärtner.
Zur Kritik an den Gartenschauen siehe Wikipedia:
"„Gartenschauen“ seien mit Steuermitteln kofinanzierte Leistungsschauen der Gartenbau-Industrie und ihrer Verbände. Sie sollten als touristische Attraktion dienen und Besucher in die veranstaltenden Städte locken. Bereits 1980 veröffentlichte der Deutsche Werkbund angesichts der Bundesgartenschau in Kassel 1981 die Broschüre Durch Pflege zerstört, die in Bild und Text detailliert aufzeigte, wie die historische Karlsaue in Kassel für die Schau hergerichtet, beschädigt und entstellt wurde. Der Soziologe und Nationalökonom Lucius Burckhardt forderte bereits damals zum Umdenken auf: „Nach dem Zweiten Weltkrieg“, so argumentierte er, „trugen Gartenschauen dazu bei, den Städten ihre Parks wiederzugeben oder sie instandzusetzen“, inzwischen aber gebe es kaum mehr „stadtnahe Freiflächen, die in Parks verwandelt werden können“, das Resultat bestehe darin, dass „einstmals brauchbare Parks zu reich instrumentiert und in deshalb nur mehr beschaubare Parks verwandelt werden.“[22]
Im Zuge der Vorbereitungen für die igs 2013 in Hamburg-Wilhelmsburg wurden nach einem Bericht der „Harburger Anzeigen und Nachrichten“ fast 2500 Bäume gefällt und mehr als 4000 laufende Meter Heckenbewuchs entfernt. Zur Anlage einer Lärmschutzwand wurde zudem eine 2860 Quadratmeter große Feuchtwiese trockengelegt. Hamburg gab insgesamt 70 Millionen Euro für die igs aus. Allein für die Anlage von 2500 Parkplätzen, die nur während der Gartenschau genutzt wurden, wurde ebenfalls dauerhaft Natur zerstört. Und selbst die Ausgleichsmaßnahmen im Osten der Elbinsel zerstörten nochmals intakte Biotope, da dort Feuchtgebiete und Wiesen umgestaltet wurden, um Platz für Baumpflanzungen zu schaffen.[23][24]"
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Bundesgartenschau
So, jetzt gehe ich wählen. Und ganz bestimmt keinen rechten "Kameraden".