Eine Partei ist ein Zusammenschluss von Menschen mit ähnlichen Interessen und der Absicht, ihre persönlichen Wünsche gemeinsam mit anderen in der Politik umzusetzen oder umsetzen zu lassen.
Parteien finanzieren sich neben einem Haufen Steuergeld aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden. Und natürlich hat jeder Spender (der spenden darf, so viel er will) und jedes Mitglied jederzeit das Recht, alle möglichen persönlichen Wünsche zu äußern.
Das ist von unserem Grundgesetz so vorgesehen in den Bereichen Parteien und Meinungsfreiheit.
Die Wünsche werden dann umgesetzt oder nicht und Mitglieder, Spender oder Wähler dürfen sich jederzeit eine neue Partei suchen zum unterstützen.
Bis hierhin ist noch nicht klar, was an der spezielle Spende und dem spezielle Wunsch nun abwegig oder verwerflich wäre?
Im Falle der Vetternwirtschaft rund um Habeck liegt die Sache anders, dort wurden gezielt unter Umgehung einer angemessenen Ausschreibung mit Steuergeld geradezu extrem dotierte Posten an persönliche Bekannte vergeben. Das erfüllt eigentlich den Tatbestand der Untreue.