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  • Faith_in_Chaos

mehr als 1000 Beiträge seit 20.05.2014

Wie häufig soll injiziert werden?

Da die Anzahl der Antikörper nach einer mRNA-Injektion um bis zu 40% im Monat (nach einer Infektion weniger als 5% pro Monat) abnimmt, muss ja regelmässig wieder injiziert werden.

https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2021.08.19.21262111v1

Wie häufig sollen die Kinder sich also mRNA-Technologie injizieren lassen, um keine Hürden in den Weg gestellt zu bekommen? Alle 3 Monate?

Oder geht es einfach nur darum, zu beweisen, dass man brav und unterwürfig folgsam auf das hört, was der Staat von einem verlangt, und die Anzahl der Antikörper ist vollkommen irrelevant?

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (26.08.2021 09:40).

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    Antwort auf Wie häufig soll injiziert werden? von Faith_in_Chaos.

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    • Koinobori

    mehr als 1000 Beiträge seit 05.05.2020

    Antwort auf Wie häufig soll injiziert werden? von Faith_in_Chaos.

    Faith_in_Chaos schrieb am 26.08.2021 09:39:

    Da die Anzahl der Antikörper nach einer mRNA-Injektion um bis zu 40% im Monat (nach einer Infektion weniger als 5% pro Monat) abnimmt, muss ja regelmässig wieder injiziert werden.

    https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2021.08.19.21262111v1

    Wie häufig sollen die Kinder sich also mRNA-Technologie injizieren lassen, um keine Hürden in den Weg gestellt zu bekommen? Alle 3 Monate?

    Vielleicht sollten sich alle Impfbereiten vorsorglich eine Infusion legen lassen?
    Ich mein ja nur... ;-)
    Obwohl - eigentlich wirklich nicht zum Lachen.

    In Britannien wird derzeit übrigens untersucht, warum bei Zigtausenden von Frauen aufgrund der mRNA-Impfung der Monatszyklus durcheinander geraten ist.

    Also ich habe das von "richtigen" Impfungen, wie Tetanus oder Hepatitis, noch nie gehört. Aber bei mRNA-Impfungen ist eben alles anders. Und besser!

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    • JustMyTwoCents

    mehr als 1000 Beiträge seit 26.02.2019

    Antwort auf Wie häufig soll injiziert werden? von Faith_in_Chaos.

    Faith_in_Chaos schrieb am 26.08.2021 09:39:

    Da die Anzahl der Antikörper nach einer mRNA-Injektion um bis zu 40% im Monat (nach einer Infektion weniger als 5% pro Monat) abnimmt, muss ja regelmässig wieder injiziert werden.

    Problem ist halt, dass bei der natürlichen Infektion 2,4% der Patienten verstorben sind, bei der Impfung nicht mal 0,0002%.

    Ist natürlich haltbarer die Infektion, nur eben bei manchen lebenslang haltbar, zwei Meter unter der Erde.

    Oder geht es einfach nur darum, zu beweisen, dass man brav und unterwürfig folgsam auf das hört, was der Staat von einem verlangt, und die Anzahl der Antikörper ist vollkommen irrelevant?

    Es geht darum nicht zu sterben.

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  • Avatar von c.renée
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    Antwort auf Re: Wie häufig soll injiziert werden? von Koinobori.

    Leider wird hier ständig jeder Hinweis zur Aufklärung, insbesondere Links zu Studien etc. mindestens verschoben, meist aber auch noch gesperrt. Z.B. scheint die Uni Innsbruck auch schon zu den unseriösen Quellen zu gehören. Da wird auf die negative Auswirkung hoher Antikörpertiter hingewiesen, demgegenüber die positive Wirkung hoher T-Zellen Antwort. Auch wird erklärt, was das bezüglich der Impfung bedeutet. Mal sehen, ob es ohne Link stehen bleibt.

    Selbst Forschungsergebnisse von vor mehreren Jahren werden hier ungern gesehen. Wissenschaftliche Erkenntnisse zugänglich zu machen gehört zur Aufklärung und ist progressiv. Wer solches unterbindet ist anti-aufklärerisch und somit reaktionär.

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (26.08.2021 15:04).

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  • Avatar von marasek
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    mehr als 1000 Beiträge seit 16.11.2001

    Antwort auf Re: Wie häufig soll injiziert werden? von JustMyTwoCents.

    JustMyTwoCents schrieb am 26.08.2021 14:01:

    Oder geht es einfach nur darum, zu beweisen, dass man brav und unterwürfig folgsam auf das hört, was der Staat von einem verlangt, und die Anzahl der Antikörper ist vollkommen irrelevant?

    Es geht darum nicht zu sterben.

    Das Argument trägt für mich an der Stelle nicht. Da der Staat das Ding endemisch werden lässt, hat er meiner Ansicht jedwede Autorität verspielt, mir oder jemand anderem in die persönliche Risikoabwägung reinzureden. Der Staat will hier nur die Kosten seines eigenen Versagens niedrig halten.

    Zumal es dem Staat regelmäßig links wo vorbeigeht, dass man Risiken ausgesetzt ist, an deren Folge man erkranken oder versterben könnte, auch, wenn diese vermeidbar sind.

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  • Avatar von JustMyTwoCents
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    mehr als 1000 Beiträge seit 26.02.2019

    Antwort auf Re: Wie häufig soll injiziert werden? von marasek.

    marasek schrieb am 26.08.2021 15:22:

    Das Argument trägt für mich an der Stelle nicht. Da der Staat das Ding endemisch werden lässt, hat er meiner Ansicht jedwede Autorität verspielt, mir oder jemand anderem in die persönliche Risikoabwägung reinzureden. Der Staat will hier nur die Kosten seines eigenen Versagens niedrig halten.

    Was wäre denn die Alternative?

    Zumal es dem Staat regelmäßig links wo vorbeigeht, dass man Risiken ausgesetzt ist, an deren Folge man erkranken oder versterben könnte, auch, wenn diese vermeidbar sind.

    Wenn ich mir anschaue, wie viele sich hier schon von einem bisschen Stoff vor dem Mund eingeengt fühlen, möchte ich nicht wissen, wenn der Staat dies mal ernst nehmen würde und z.B. Ernährung oder Sport in Angriff nehmen würde zur Risikominimierung.

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  • Avatar von Koinobori
    • Koinobori

    mehr als 1000 Beiträge seit 05.05.2020

    Antwort auf Re: Wie häufig soll injiziert werden? von c.renée.

    c.renée schrieb am 26.08.2021 15:03:

    Leider wird hier ständig jeder Hinweis zur Aufklärung, insbesondere Links zu Studien etc. mindestens verschoben, meist aber auch noch gesperrt. Z.B. scheint die Uni Innsbruck auch schon zu den unseriösen Quellen zu gehören. Da wird auf die negative Auswirkung hoher Antikörpertiter hingewiesen, demgegenüber die positive Wirkung hoher T-Zellen Antwort. Auch wird erklärt, was das bezüglich der Impfung bedeutet. Mal sehen, ob es ohne Link stehen bleibt.

    Selbst Forschungsergebnisse von vor mehreren Jahren werden hier ungern gesehen. Wissenschaftliche Erkenntnisse zugänglich zu machen gehört zur Aufklärung und ist progressiv. Wer solches unterbindet ist anti-aufklärerisch und somit reaktionär.

    Ich weiß nicht, was diese Zensoren sich dabei denken.
    Offenbar hoffen sie auf diese Weise Informationen zu unterdrücken, aber das Internet ist, nun ja, ein Netz. Wenn ein Weg geschlossen wird, bleiben genügend andere, über die man sich informieren kann.

    Wir hier sind allesamt erwachsene Leute, die sich ihre eigene Meinung gebildet haben und durch solche Maßnahmen wohl kaum beirren lassen.

    Zensur wird nicht helfen das verlorene Vertrauen wiederherzustellen. Im Gegenteil.
    Die Unterdrückung von Informationen, Einseitigkeit und Zensur verstärken das Misstrauen weiter, und damit auch die Ablehnung.

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