Vielmehr ist leicht verständlich, dass der Minister manchmal ein wenig wie eine Helikoptermutter wirkt, die ihren Kindern am liebsten jedes Risiko nehmen möchte.
Wenn schon Helikoptermutter, dann eine mit schwerem MG an Bord und viel Freude am Ballern.
Lauterbach hat den mit Covid infizierten Patienten empfohlen, lieber nach Hause zu gehen und dort zu sterben, als sich mit Medikamenten behandeln zu lassen, die keine ausreichende Gewinnspanne für die Pharmaindustrie einbringen.
Lauterbach belügt die Bevölkerung systematisch und hemmungslos über die Wirksamkeit, Risiken und Nebenwirkungen der Impfmittel.
Lauterbach lässt Ärzte dafür bestechen, dass sie an möglichst jeden Patienten Pfizers Paxlovid verteilen, ein eigentlich nur für ungeimpfte Risikogruppen vorgesehenes Medikament mit erheblichen Nebenwirkungen.
Dafür hat er extra die die Arzneimittelverordnung dahingehend geändert, dass Ärzte, die Paxlovid verschreiben und unter Umgehung der Apotheken gleich selbst abgeben, 15 Euro extra bekommen.
Damit nicht genug, bekommen nun Arzt und Patient nach einem positiven Covid-Befund gleich den hervorgehobenen Hinweis:
„Aufgrund des vorliegenden Befunds: Dringender Hinweis des Bundesministeriums für Gesundheit. Eilige Prüfung der Indikation antiviraler Covid-19-Therapeutika, insbesondere Paxlovid.“
Lauterbach ist offensichtlich ein professioneller Drücker für den Pharmakonzern Pfizer und das traurige daran ist, in dieser Regierung fällt er damit nicht einmal sonderlich auf.
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (21.09.2022 13:59).