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  • rwachsmu

43 Beiträge seit 17.10.2021

Der Autor kritisiert sich im Grunde selbst.

Das fängt schon mit dem Querdenkerbashing an. Zuerst wird der Querdenker als Typus der Universitas beschrieben. Aber das war ja vor der Pandemie. Heute sind Querdenker lachhafte Vollidioten. Beispiele gibt es ja zuhauf. Kann es sein, Herr Bönt, dass es Ihnen eher darum geht, möglichst viele kritische Fragen zu diskreditieren, die nicht aus dem wissenschaftlichen Sprengel eines Drosten kommen? Vielleicht sind Sie aber einfach und gewollt selbst blind für Kritik aus der Gesamtheit der Erkenntnisquellen. Vulgo Lauterbach: „In der Pandemie müssen die Grundrechte zurücktreten.“ Oder vielleicht gefällt Ihnen die schöne Chemikerin Mai Thi Nguyen-Kim besser. Die machte Werbung für die Impfung, so wie Sie Herr Bönt, mit dem dämlichsten Satz, den ich je gehört habe: „Hört auf die Wissenschaft.“

Ich stimme dem Autor hinsichtlich der Problematik „Argutainment“ zu. Das ist keine Erkenntnisquelle sondern letztlich Propaganda für die leidlich Interessierten. Ich frage mich aber, was die Aussage zu Wagenknecht in dem Artikel anderes ist als Argutainment, wenn man die damit im Zusammenhang stehende Feststellung liest, dass es im Sinne der Erkenntnis „äußerst souverän“ sei, wenn Lauterbach auf Wagenknecht antwortet, sie rede Unsinn. Da hat man nichts gesagt und die Lacher auf seiner Seite oder was soll das?

So geht das dann weiter, mit dem üblichen Namedropping aus der blabla Bildungsbürgerkiste.
Am Schluss wissen wir, dass „echte Querdenker“ zu doof sind, die Regulierung der Körpertemperatur bei einem Hund zu erkennen. Klar; sag einfach, ein Kritiker sei Querdenker und schon ist allen klar; sieh da, ein Idiot. Der ganze Artikel lässt sich darauf zusammenfassen.

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  1. - rwachsmu 83 Der Autor kritisiert sich im Grunde selbst.
    1. CCR1   Re: Der Autor kritisiert sich im Grunde selbst.
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