Ich bin ein sehr ruhiger Schläfer. Säuglinge im Bett zu haben, funktioniert dann: Wenn diese durch kkeine Vewegungen merjen, daß "jemand da" ist, schlafen sie ruhiger, Aber auch eine Hand in Kinderbettchen erfüllt bereits den gkeichen Zweck.
Geht auch anders: eines meiner Kinder war mit "Antworten" auf seine Knurrgeräusche zzfrieden. Erst wenn der Hunger durchkam, wurden die schnell wiederholt. Dann war es Zeit, sich zu kümmern. Geschickte Männer können eine Mutter beim Stillen weiterschlafen lassen - interessanterweise geht selbst der Seutenwechsel fast von allein: Die noch volke Seite drückt, die Mutter legt sich autonnatisch auf die leere, und das Kind kann erneut angelegt werden. Bäuerchen danach kann der Vater auch auf sich nehmen - so kann auch mal die Mutter durchschlafen. Sicher nicht immer - die Fähigkeit zum Ammenschaf muß man erworben haben.
Werden die Kindrr größer, zeigt sich, das jedes ein anderes Schlafverhalten hat. Solange man dabei nicht "leidet", durch Wandern beim Schlafen, kann man Nähe zulassen - immer wieder gibt es Kindrr, die man erst mit 14 dazu bekommt, allein zu schlafen, wo alle Versuche vorher scheitern. Man kann entweder gewaktsame Lösungen versuchen, durchzusetzen, oder drauf vertrauen, daß irgendwann Einsicht erfolgt. Letzteres halte ich für sinnvoller: Ideologien mit Gewalt durchzusetzen, werden Lebewesen nicht gerecht. Dies ist keine Sache einer Kultur, sondern der Individualität, wie sie jeder erlebt, der viele Kinder hat.