Das größte Problem der Raumfahrt ist die fehlende Schwerkraft.
Alles Leben auf der Erde hat einen Stoffwechsel, welcher auf die ständig wirkende Kraft von 9,8 m/s² angepasst ist.
Diese hat Auswirkungen auf die physikalischen und chemischen Eigenschaften in jeder einzelnen Zelle und den gesamten Organismus.
Diese Kraft wirkt auf menschliches, im Bett liegendes Gemüse, welches trotz Unbeweglichkeit über Jahre seine Form behält, als auch auf winterschlafende Tiere.
Technisch kann es mit der Zentrifugalkraft nachgebildet werden, aber das wird nur mit Raumschiffen oder Stationen funktionieren.
Auf anderen Planeten ist dies nicht möglich, da dort eine andere Schwerkraft wirkt und den Stoffwechsel grundsätzlich verändert.
Leben auf dem Mars oder anderen Planeten sind Kleinkindphantasien von Technokraten, die Leben und naturwissenschaftliche Gesetzen ignorieren.
Technokraten, die glauben beim Parabelflug schwerelos zu sein, dabei fallen sie nur genauso schnell wie das Flugzeug mit 9,8 m/s².
Es fehlt die Schwerkraft.
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Antwort auf Es fehlt die Schwerkraft. von mahatma_marley.
mahatma_marley schrieb am 18.11.2021 13:17:
Auf anderen Planeten ist dies nicht möglich, da dort eine andere Schwerkraft wirkt und den Stoffwechsel grundsätzlich verändert.
Leben auf dem Mars oder anderen Planeten sind Kleinkindphantasien von Technokraten, die Leben und naturwissenschaftliche Gesetzen ignorieren.Wusste gar nicht, dass man auf der Erde nachweisen kann, wie sich der Stoffwechsel auf dem Mars ändert. Hast du nen Link dazu?
Darüber hinaus, welche naturwissenschaftlichen Gesetze werden beim Leben auf dem Mars ignoriert? -
Antwort auf Re: Es fehlt die Schwerkraft. von oxybenzol.
Es sind die grundsätzlichen physikalischen Gesetze.
Da gibt es keinen Link, sondern man braucht nur naturwissenschaftlich, analytisches Denken, Wissen um die physikalisch, chemischen Vorgänge der Evolution und Textverständnis.
Die gleichen Gesetze, mit denen Satelliten die Schwerkraft von Planeten zum Beschleunigen und Abbremsen nutzen, gelten im Mikrokosmos und wirken in der Zelle.
Die räumliche Verteilung von sehr reaktiven Kohlenwasserstoffmolekülen in einer Zelle ist unterschiedlich, je nach Größe der Schwerkraft und hat Auswirkungen auf deren Reaktionsverhalten untereinander.
Muskelschwund kann man bis zu einem Punkt mit Sportübungen verlangsamen, aber im Gehirn kommt es früher oder später zu Fehlfunktionen, denen man nicht durch vermehrtes Denken entgegenwirken kann.
Kraftverhältnisse und Strömungsverhältnisse im Organismus ändern sich unter einem anderen G-Wert fundamental und jedes einzelne Organ, jede Zelle des Körpers, ist davon betroffen.