Umfragen in der Bevölkerung dazu geben ein gespaltenes Bild ab.
Was soll das heißen? Im Bericht steht klar:
Gefragt, welche der beiden Positionen sie eher unterstützen würden, haben 52 Prozent gesagt: Die Bundesregierung sollte eher entschlossen agieren, um Härte gegenüber Russland zu zeigen. 40 Prozent haben hingegen dafür plädiert, dass die Bundesregierung eher zurückhaltend sein sollte, um Russland nicht zu provozieren.
Demnach ist für gut ein Drittel der Befragten - 36 Prozent, ein Punkt weniger im Vergleich zu Anfang April - die Politik der Ampel-Koalition seit dem russischen Einmarsch angemessen. Für 41 Prozent (-4) geht die Reaktion der Bundesregierung nicht weit genug, für jeden Siebten (15 Prozent; +4) geht sie bereits zu weit.
https://www.tagesschau.de/inland/deutschlandtrend/deutschlandtrend-2991.html
Für mich ist das ein klarer Wählerauftrag: Wir leben in einer Demokratie und da entscheidet die Mehrheit im Bundestag. Was 10% Linke, 15% AFDler und 15% Zauderer meinen, interessiert nicht, wenn 52% mehr Härte gegenüber Russland fordern. Dieses Zaudern von Scholz irritiert, sind in der SPD da noch ein paar rote Gas-Genossen am Drücker? Anders kann ich mir das Verhalten nicht erklären.
Der Wähler will mehr Härte und die fordere ich auch. PHZ 2000 sind gut, aber wirklich Sprengkraft würden MIM-104-Patriot-Systeme entfalten, damit kann man ganze Landstriche planieren. Gerne im Ringtausch mit der NATO!
Ich hoffe Scholz besinnt sich, den Wählerauftrag zu erfüllen! Er koaliert nicht alleine!
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (05.05.2022 20:11).