Dass in den ohnehin verstopften Strassen der Großstadt nicht wirklich Rettungsgassen gebildet werden können, dürfte klar sein. Das funktioniert nicht mal auf Autobahnen wirklich, wie auch die "Aktivisten" wissen. Dann noch zusätzlich, durch eine Vollsperrung einer Hauptverkehrsader, den kompletten Stillstand herbeizuführen, ist mindestens fahrlässig, in dem Fall sogar fahrlässige Tötung.
Schäbig dagegen ist es, instrumentalisierte, nützliche Idioten in Schutz zu nehmen, die nach eigener Aussage eben in der Tat bereit sind, "Kollateralschäden" in Kauf zu nehmen, solange Ihre völlig wirkungslosen Aktionen nur genügend Aufmerksamkeit erzeugen. Den Verantwortlichen in Politik und Industrie geht das eh genauso am Arm vorbei wie ein beschmutzter VanGogh. Die brauchen, nebenbei, eh nicht ins Museum, um sich überteuerte Kunst anzusehen, weil sie davon genug an den eigenen Wänden haben.
Empörung ist allerdings angebracht, wenn z.B. die durch Bausünden und politisches Versagen verursachte Ahrtal-Katastrophe von Ideologen wie Ihnen gekapert und zum Ergebnis der wissenschaftlich keinesfalls konsensfähigen Klimakatastrophe umgedichtet wird.
Der heutige IPCC-Bericht ist ein Atlas des menschlichen Leids und eine vernichtende Anklage gegen das Versagen der Klimapolitik.
Der IPCC-Bericht sollte im Lichte der Hockeystick-Fälschung und des von den Medien geflissentlich unter den Teppich gekehrte EMail-Skandals gelesen werden. Dem IPCC würde wohl jeder nicht völlig unterbelichtete Leser nicht mehr Glaubwürdigkeit als dem RKI, in Sachen Corona, beimessen.