die Ungleichheit ist sowieso da. Die Sozialdemokraten können so schön mit vielen Worten nix sagen.
Immerhin ist der Versuch der Diskussion löblich, wenn auch die Thesen vom Kopf auf die Füße gehören.
Die Alleinerziehenden waren schon vorher am Ende. Die Ernte- und Schlachthaushelferinnen waren schon immer lebensgefährdet.
Ich mag diese Opfer, nein, dass die Armen als Opfer dargestellt werden, mag ich nicht. Milliarden Afrikanerinnen werden unterdrückt, weil sie kein Vaxin erhalten? So kann man soziale Kämpfe nicht begründen. Ich meine Klassen nicht begründen, denn Kämpfe sehe ich nicht, wenn ich in dies Land schaue.
Dei Klimakämpfe werden von Reichenkindern geführt. Die Mittelmeerretter bringen meist Geld mit, um Schlauchboote zu schützen. Die Armen sind es, die in dem Schlauchbooten sitzen und ertrinken.
Was in den Krankenhäusern passiert, wage ich nicht zu beschreiben, den Privatversicherten wird ees an nichts fehlen.
Dass die Minderbemittelten stets vorn sind, werden die Klimakrise, die Finanzkrise, die Wirtschaftskrise, die die die wieder und wieder zeigen und der Referent muss nur ein Wort der Überschrift ändern. Vorn beim betroffen sein!
Das um 1980 diskutierte Existenzgeld ist leider nicht weitergekommen und hat zahlreiche bunte Blüten getrieben.
Also, ich nochmal: Der Wert der Debatte zeigt sich wohl an der Anzahl der Kommentare. Je mehr hatedudes, desto angesagter die Autorin und das Thma. Hm!
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (19.08.2021 02:45).