Ansicht umschalten
« Ältere Neuere » Seite 1 2 3
Avatar von nomore
  • nomore

mehr als 1000 Beiträge seit 03.08.2001

Auch US Pathologen finden ungewöhnliches nach Tod.

Noch ein Pathologe, der ungewöhnliche Häufungen bei Toten nach der Impfung findet-

Ein amerikanischer Pathologe spricht von einem 20-fachen Anstieg der Krebsinzidenz bei geimpften Patienten. Bei Patienten, die gegen C0VID-19 geimpft wurden, kommt es zu einem "massiven Anstieg verschiedener Autoimmunkrankheiten und Krebserkrankungen." Dies erklärte Ryan Cole, ein amerikanischer Pathologe, Inhaber und Betreiber des Diagnoselabors.

In einem Video, das von dem Projekt der Regierung von Idaho produziert wurde, sagte er: "Seit dem 1. Januar habe ich im Labor einen 20-fachen Anstieg der Fälle von Gebärmutterhalskrebs im Vergleich zu dem, was ich jedes Jahr sehe, festgestellt."

Ich übertreibe überhaupt nicht, denn ich schaue mir meine Zahlen "Jahr für Jahr" an und denke: "Gott, ich habe noch nie so viele Fälle von Gebärmutterhalskrebs gesehen", sagte Dr. Cole.

Zur Erläuterung seiner Ergebnisse sagte er, dass Covid-Impfstoffe offenbar ernsthafte "Autoimmunprobleme" verursachen.

Er erklärte, dass zwei Arten von Zellen erforderlich sind, damit das Immunsystem richtig funktioniert: Helfer-T-Zellen (die die Aktionen anderer Zellen im Immunsystem koordinieren) und Killer-T-Zellen (die mit Viren infizierte Zellen direkt abtöten).

"Nach einer Impfung sehen wir eine Abnahme der Killer-T-Zellen", sagt Cole. Ihm zufolge lassen diese Zellen unter normalen Bedingungen nicht zu, dass sich andere Virusinfektionen entwickeln, da sie die infizierten Zellen des Körpers schnell zerstören.

Wenn die T-Killer-Zellen unterdrückt werden, erhalten Viruserkrankungen, die zuvor von ihnen unterdrückt wurden, die Möglichkeit, sich auszubreiten.

https://global-pandemic-virus.com/article/525-an-american-pathologist-found-a-20-fold-increase-in-cancer-possibly-linked-to-co/

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (21.09.2021 21:20).

Bewerten
- +
  • Avatar von Patriotischer Souverän
    • Patriotischer Souverän

    mehr als 1000 Beiträge seit 05.06.2007

    Antwort auf Auch US Pathologen finden ungewöhnliches nach Tod. von nomore.

    Turbo Krebs gibt es anscheinend auch, also sehr schnell wachsende Krebsgeschwüre, ist aber eigentlich logisch wenn das Immunsystem anderweitig beschäftigt ist.

    Beste Grüße!
    PS

    Bewerten
    - +
  • Avatar von jungspund
    • jungspund

    mehr als 1000 Beiträge seit 19.08.2002

    Antwort auf Auch US Pathologen finden ungewöhnliches nach Tod. von nomore.

    Das ist der Job eines Pathologen. Wenn er nix findet, dann hat er den nicht gemacht.

    Bewerten
    - +
  • Avatar von -

    -

    Gesperrter Beitrag

    Antwort auf Re: Auch US Pathologen finden ungewöhnliches nach Tod. von jungspund.

    Dieser Beitrag wird aus einem der folgenden Gründe nicht angezeigt:

    • Der Beitrag wurde vom Verfasser oder auf Wunsch des Verfassers gesperrt, oder
    • der Beitrag verletzte die Nutzungsbedingungen für unsere Diskussionsforen, oder
    • der Beitrag war Teil eines insgesamt gesperrten Threads, oder
    • heise online war rechtlich verpflichtet, die Veröffentlichung zu unterlassen.
  • Avatar von DasWort

    mehr als 1000 Beiträge seit 22.12.2017

    Nur ein Gedanke

    Antwort auf Re: Auch US Pathologen finden ungewöhnliches nach Tod. von Patriotischer Souverän.

    Etwas in den Zellen wird umprogrammiert, um etwas anderes zu tun, als es eigentlich soll.
    Wenn dabei etwas schief geht, entsteht ggf. eine wild wuchernde Zelle.
    Krebs ist doch vor allem wuchernde Zellen.

    Krebs bezeichnet in der Medizin die unkontrollierte Vermehrung und das wuchernde Wachstum von Zellen

    Dass etwas schief geht, ganz allgemein, ist doch gar keine Frage. Dadurch entsteht schließlich Krebs auf natürliche Weise.

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (21.09.2021 22:49).

    Bewerten
    - +
  • Avatar von StilleMitte
    • StilleMitte

    mehr als 1000 Beiträge seit 14.06.2018

    Ziemlich platter Gedanke - Re: Nur ein Gedanke

    Antwort auf Nur ein Gedanke von DasWort.

    Etwas in den Zellen wird umprogrammiert, um etwas anderes zu tun, als es eigentlich soll.

    So wie eigentlich jede Virusinfektion. Die bedienen sich der inneren Abläufe, um sich selbst reproduzieren zu können.

    Wenn dabei etwas schief geht, entsteht ggf. eine wild wuchernde Zelle.
    Krebs ist doch vor allem wuchernde Zellen.

    Lies das doch noch mal bitte nach. Krebs sind Zellen, die sich unkontrolliert teilen und vermehren. Das hat prinzipiell erst mal gar nichts mit dem Zellstoffwechsel ausserhalb des Zellkerns zu tun. Da ist was ganz anderes schief gelaufen, auch teilen sich nicht alle Zellen des Körpers. Krebs kann durch viele Faktoren begünstigt und ausgelöst werden. Onkogene Viren z.B. müssen irgendwie an den Zellkern ran. SARS2 macht das nicht und die mRNA Impfstoffe auch nicht.

    Wenn Du zufällig Retroviren aktiv hast und dann die mRNA impfung bekommst, na dann könnte das vielleicht mal passieren, daß die mRNA es in den Zellkern schafft. Aber da musste echt schon Pech haben, bzw. ist das Retrovirus das größere problem.

    Bewerten
    - +
  • Avatar von StilleMitte
    • StilleMitte

    mehr als 1000 Beiträge seit 14.06.2018

    Antwort auf Auch US Pathologen finden ungewöhnliches nach Tod. von nomore.

    gibt es dazu auch eine ernstzunehmende Veröffentlichung? Wir nehmen auch Preprints. Keine Sekundärquellen.

    Bewerten
    - +
  • Avatar von Patriotischer Souverän
    • Patriotischer Souverän

    mehr als 1000 Beiträge seit 05.06.2007

    Re: Krebszellen sind erstmal nur Zellen deren 'kill switch' kaputt gegangen ist

    Antwort auf Nur ein Gedanke von DasWort.

    und die dadurch unsterblich geworden sind. Dh sie sterben nicht mehr bei einer Fehlfunktion ab. Im Normalfall erkennt das Immunsystem solche unsterbliche Zellen mit Fehlfunktion und vernichtet sie bevor sie Schaden anrichten können. Das passiert in jedem Körper jeden Tag ohne das wir etwas davon bemerken.

    Ist zwar etwas vereinfacht ausgedrückt, da Krebszellen sowas wie eine 'Tarnkappenfunktion' haben, mit der sie versuchen sich vor dem Immunsystem zu verstecken, diese 'Tarnkappe' funktioniert aber nur in einem schon angeschlagenen Körper bspw durch Fehlernährung oder zuviel Stress.

    Wenn das Immunsystem andersweitig beschäftigt ist, bspw wegen einer Autoimmunerkrankung, haben Krebszellen aber leichtes Spiel.

    Beste Grüße!
    PS

    Bewerten
    - +
  • Avatar von der_vpn_mick
    • der_vpn_mick

    33 Beiträge seit 22.09.2021

    Antwort auf Re: Auch US Pathologen finden ungewöhnliches nach Tod. von jungspund.

    jungspund schrieb am 21.09.2021 21:48:

    Das ist der Job eines Pathologen. Wenn er nix findet, dann hat er den nicht gemacht.

    Oder es war halt nichts da. Nach deiner Argumentation müsste jeder Goldschürfer steinreich sein.

    Bewerten
    - +
  • Avatar von der_vpn_mick
    • der_vpn_mick

    33 Beiträge seit 22.09.2021

    Antwort auf Re: Auch US Pathologen finden ungewöhnliches nach Tod. von StilleMitte.

    StilleMitte schrieb am 22.09.2021 01:27:

    gibt es dazu auch eine ernstzunehmende Veröffentlichung? Wir nehmen auch Preprints. Keine Sekundärquellen.

    Unter dem Text steht "Read the original source"... ab da kann man dann weiter suchen.

    Ich finde das mittlerweile auch wirklich merkwürdig, dass man von Ärzten, die etwas aus ihrem Praxisalltag berichten, plötzlich vollumfänglich peer-reviewte Studien verlangt. Sonst muss man das wohl nicht ernst nehmen. Nanche Ärzte sind froh wenn sie eine (englischsprachige) Studie überhaupt richtig lesen/verstehen können. Das sind nicht alles Cambridge Wissenschaftler die sofort ne Studie (auch nicht Preprint) rauspumpen. Sollen die jetzt nicht mehr berichten obwohl sie direkt "im Geschehen sind"?

    Offenbar ist durch das Coronathema das Vertrauen in die Medizin sehr gesunken...was das Argument der Skeptiker ja eigentlich untermauern dürfte :-)

    Aber mal ehrlich, bis es dazu reviewte und publizierte Studien gibt, können Monate bis Jahre vergehen. Sollen wir bis dahin munter die Menschen (auch Kinder) einfach mal weiter impfen?

    Merkt jemand, dass genau das der Grund dafür ist, dass es 8-12 Jahre dauern kann bis ein (herkömmlicher!) Impfstoff zugelassen wird? Bei mRNA hatten vor Corona ja nicht mal 30 Jahre Forschung gereicht um eine Zulassung zu bekommen. Und jetzt sollen plötzlich die Studien im Tagesrhythmus nur so aus dem Boden sprießen. Und alles ist wirksam und sicher?

    Ob das mit dem Krebs jetzt stimmt, kann ich nicht sagen. Das es nicht ins Narrativ passt, ist offensichtlich. Wahrscheinlich wurde da auch das ein oder andere wegen "Verletzter Community Guidlines" gelöscht. :-D

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (22.09.2021 05:50).

    Bewerten
    - +
« Ältere Neuere » Seite 1 2 3
Ansicht umschalten