In dem Artikel werden zwei wichtige Punkte angerissen, ohne sie aber wirklich in Zusammenhang zu bringen und die Erkenntnisse in die Zukunft zu projizieren.
Zum einen wird erwähnt, dass der Schutz nicht vollständig ist:
Das Robert-Koch-Institut (RKI) zählte bis Ende Oktober insgesamt 1.076 tödliche Impfdurchbrüche, 782 der dadurch Verstorbenen waren mindestens 80 Jahre alt.
Aus anderen Studien wird abgeleitet, dass der Schutz nach ca. 6 Monaten nachlässt. Wir haben es also mit Vakzinen zu tun, die aufgefrischt werden müssen. Ob die dritte Impfung wirklich eine dauerhafte Verbesserung bringt, muss nach dem jetzigen Erkenntnisstand bezweifelt werden.
Das für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel zuständige Paul-Ehrlich-Institut zählte in einem Sicherheitsbericht zuletzt 48 Todesfälle, in denen es "einen ursächlichen Zusammenhang mit der jeweiligen Covid-19-Impfung für möglich oder wahrscheinlich" hält.
Man kann sich darüber streiten, ob 48 Todesfälle bei Millionen von Impfungen hinnehmbar sind oder nicht. In der Kombination mit der nachlassenden Wirkung sieht die Lage aber ganz anders aus. Soweit wir wissen, steigt das Risiko gerade für schwere Nebenwirkungen mit dem "Boostern" an.
Mit anderen Worten: Wir laufen beim Impfen in eine Situation mit stetig wachsendem Risiko bei begrenzter Wirkung. Da kann man durchaus auch mal skeptisch sein.
Grüße,
Ein Freier Wähler