Es ist nur konsequent, dass diese karrieresüchtige Frau, die wohl mal davon geträumt hat, es bis ins Bundeskanzleramt zu schaffen, einem Rausschmiß bei der Linkspartei zuvorgekommen ist. Sie kann immer auch noch in die DKP eintreten, wo sie ihren Traum vom grandios gescheiterten DDR-Sozialismus weiterleben kann.
Die Frage ist nur, wer der Linkspartei mehr Schaden zugefügt hat: Wagenknecht mit ihren Alleingängen oder ihr intriganter Ehemann, der einige Tage vor wichtigen Wahlen medienwirksam aus der Linkspartei ausgetreten ist. Dabei braucht die BRD gerade heute eine schlagkräftige linke Partei, die sich um die sozial abgehängte Bevölkerungsschicht kümmert.