Das Waffensystem ATACMS zählt mit einer max. Reichweite von 300 km zu den KURZSTRECKENWAFFEN.
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Antwort auf Noch einmal zum auswendig lernen: von ratwol22.
Und Raketen mit Reichweiten bis 700 Km kann die Ukraine mittlerweile selbst produzieren.
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Antwort auf Noch einmal zum auswendig lernen: von ratwol22.
Aber Langstreckenwaffen hört sich doch viel mehr nach Eskalation an!
Vielleicht mal einen Artikel über die Deeskalation der NATO:Beinahe-Abschuss eines Britischen Flugzeugs über dem Schwarzen Meer ( weil die russische Rakete nicht funktionierte ) = keine militärische Reaktion der NATO
Russische Drohnen schlagen in Rumänien ein = keine militärische Reaktion der NATO
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Antwort auf Re: Noch einmal zum auswendig lernen: von Harleywerner2.
Harleywerner2 schrieb am 14.09.2023 14:52:
Aber Langstreckenwaffen hört sich doch viel mehr nach Eskalation an!
Vielleicht mal einen Artikel über die Deeskalation der NATO:Beinahe-Abschuss eines Britischen Flugzeugs über dem Schwarzen Meer ( weil die russische Rakete nicht funktionierte ) = keine militärische Reaktion der NATO
Russische Drohnen schlagen in Rumänien ein = keine militärische Reaktion der NATO
Oder wie im Artikel erwähnt
2014 Russland sprengt ein tschechisches Munitionsdepot = keine militärische Reaktion der NATO
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Antwort auf Re: Noch einmal zum auswendig lernen: von Harleywerner2.
Harleywerner2 schrieb am 14.09.2023 14:52:
Aber Langstreckenwaffen hört sich doch viel mehr nach Eskalation an!
Vielleicht mal einen Artikel über die Deeskalation der NATO:Beinahe-Abschuss eines Britischen Flugzeugs über dem Schwarzen Meer ( weil die russische Rakete nicht funktionierte ) = keine militärische Reaktion der NATO
Russische Drohnen schlagen in Rumänien ein = keine militärische Reaktion der NATO
Ach, hier auf diesem Portal und in diesem Forum kann es nur einen Bösen geben, und das sind die USA. Dass putin mit seinem Russland gerade das Nachbarland überfallen hat und dessen Städte täglich bombardiert, egal. Hauptsache man denkt an die roten Linien von Russland!
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Antwort auf Re: Noch einmal zum auswendig lernen: von Tichy Ijon.
Tichy Ijon schrieb am 14.09.2023 14:59:
Ach, hier auf diesem Portal und in diesem Forum kann es nur einen Bösen geben, und das sind die USA. Dass putin mit seinem Russland gerade das Nachbarland überfallen hat und dessen Städte täglich bombardiert, egal. Hauptsache man denkt an die roten Linien von Russland!
Wieso? Foristen wie Sie beweisen doch täglich das Gegenteil.
Und was verbrecherische Angriffskriege und Regime Changes betrifft, da hat Russland ja im Vergleich zu den USA noch 'ne Menge Luft nach oben.
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Antwort auf Re: Noch einmal zum auswendig lernen: von Downburst.
Downburst schrieb am 14.09.2023 17:48:
Tichy Ijon schrieb am 14.09.2023 14:59:
Ach, hier auf diesem Portal und in diesem Forum kann es nur einen Bösen geben, und das sind die USA. Dass putin mit seinem Russland gerade das Nachbarland überfallen hat und dessen Städte täglich bombardiert, egal. Hauptsache man denkt an die roten Linien von Russland!
Wieso? Foristen wie Sie beweisen doch täglich das Gegenteil.
Warum denn gleich persönlich werden? Hm?
Bitte sachlich bleiben.Und was verbrecherische Angriffskriege und Regime Changes betrifft, da hat Russland ja im Vergleich zu den USA noch 'ne Menge Luft nach oben.
Halte ich für ein Gerücht. Moldawien, Georgien, Afghanistan, Tschetschenien... die Liste ist lang und nicht zu vergessen der Holodomor in den 1930er Jahren, in denen sie versuchten die Ukrainer auszurotten.
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Antwort auf Re: Noch einmal zum auswendig lernen: von Pearphidae.
Pearphidae schrieb am 14.09.2023 19:30:
Downburst schrieb am 14.09.2023 17:48:
Tichy Ijon schrieb am 14.09.2023 14:59:
Ach, hier auf diesem Portal und in diesem Forum kann es nur einen Bösen geben, und das sind die USA. Dass putin mit seinem Russland gerade das Nachbarland überfallen hat und dessen Städte täglich bombardiert, egal. Hauptsache man denkt an die roten Linien von Russland!
Wieso? Foristen wie Sie beweisen doch täglich das Gegenteil.
Warum denn gleich persönlich werden? Hm?
Bitte sachlich bleiben.Und was verbrecherische Angriffskriege und Regime Changes betrifft, da hat Russland ja im Vergleich zu den USA noch 'ne Menge Luft nach oben.
Halte ich für ein Gerücht. Moldawien, Georgien, Afghanistan, Tschetschenien... die Liste ist lang und nicht zu vergessen der Holodomor in den 1930er Jahren, in denen sie versuchten die Ukrainer auszurotten.
Ein Gerücht, wie viel soll denn noch nach den Pünktchen kommen?
Moldawien und Georgien waren immerhin noch kurz zuvor im gleichen Staatenbund wie Russland, UdSSR bzw. unmittelbar vor der endgültigen Auflösung GUS genannt, und ohne das irgendwie zu rechtfertigen, es waren keine Länder, die Tausende km entfernt waren, wo man einmarschierte.
Tschetschenien ist immer noch Teil des russischen Staatsgebietes und hatte sich in den 90er Jahren zu einer rechtsfreien Zone, in der die Mafiaclans das Sagen hatten, entwickelt.
Die rücksichtlose Brutalität des Krieges dort war natürlich trotzdem verurteilenswert und das heutige Tschetschenien mit dem Bluthund Kadyrow als Präsidenten ist zwar zur Ruhe gekommen, aber als islamistische Enklave auf russischem Territorium natürlich auch nicht das Gelbe vom Ei. Und ach ja, den militärischen Einmarsch nach Tschtschenien hatte noch ein gewisser Boris Jelzin beschlossen, damals Tanzbär und Lieblingsalkoholiker des Wertewestens im Kreml.Der Afghanistankrieg der UdSSR (also dazu gehörten nicht nur Russen) war durch den damaligen weltlichen afghanischen Präsidenten Mohammed Nadschibullāh eingeleitet worden, der um Hilfe im Kampf gegen den aufkeimenden islamischen Fundamentalismus in seinem Land ausdrücklich gebeten hatte. Tja, da waren die heute Taliban genannten Leute dort noch "Freiheitskämpfer, die sich noch der breiten Unterstützung der USA erfreuen konnten.
Und was hat der Holodomor mit militärischer Gewalt bzw. Angriffskrieg zu tun?? Antwort: Gar nichts! Das war eine Hungerkatastrophe, über die bis heute auch unter Historikern nach wie vor keine Einigkeit besteht, ob diese durch Stalin gezielt (also Genozid) oder grob fahrlässig herbeigeführt wurde. Auf Seiten der Staaten weltweit ist es bisher eine absolute Minderheit, die den Holodomor als Völkermord anerkannt hat (https://de.wikipedia.org/wiki/Holodomor#/media/Datei:Holodomor_recognition_by_country_2.png).
Aber da kann ich mir kein Urteil erlauben und halte mich raus. Ich hoffe, dass zukünftige Generationen eventuell in der Lage sind, dieses furchtbare Ereignis richtig einzuordnen.
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (14.09.2023 20:08).
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Antwort auf Re: Noch einmal zum auswendig lernen: von Downburst.
Downburst schrieb am 14.09.2023 20:04:
Pearphidae schrieb am 14.09.2023 19:30:
Downburst schrieb am 14.09.2023 17:48:
Tichy Ijon schrieb am 14.09.2023 14:59:
Ach, hier auf diesem Portal und in diesem Forum kann es nur einen Bösen geben, und das sind die USA. Dass putin mit seinem Russland gerade das Nachbarland überfallen hat und dessen Städte täglich bombardiert, egal. Hauptsache man denkt an die roten Linien von Russland!
Wieso? Foristen wie Sie beweisen doch täglich das Gegenteil.
Warum denn gleich persönlich werden? Hm?
Bitte sachlich bleiben.Und was verbrecherische Angriffskriege und Regime Changes betrifft, da hat Russland ja im Vergleich zu den USA noch 'ne Menge Luft nach oben.
Halte ich für ein Gerücht. Moldawien, Georgien, Afghanistan, Tschetschenien... die Liste ist lang und nicht zu vergessen der Holodomor in den 1930er Jahren, in denen sie versuchten die Ukrainer auszurotten.
Ein Gerücht, wie viel soll denn noch nach den Pünktchen kommen?
Tadschikistan, Dagestan, Pristina, Syrien, Bergkarabach, Kasachstan und nicht zu vergessen die vielen Bürgerkriege, die in diversen afrikanischen Ländern von den Russen - pardon, von den Wagners - angezettelt wurden.
Moldawien und Georgien waren immerhin noch kurz zuvor im gleichen Staatenbund wie Russland, UdSSR bzw. unmittelbar vor der endgültigen Auflösung GUS genannt, und ohne das irgendwie zu rechtfertigen, es waren keine Länder, die Tausende km entfernt waren, wo man einmarschierte.
Was verstehen Sie denn unter "kurz zuvor"? Beide Länder wurden mit Auflösung der UDSSR souverän und gehörten nie der RF an. Georgien war Mitglied des eurasischen Militärbündnisses OVKS - bis es von Russland nicht nur im Stich gelassen wurde, sondern auch in den Rücken gefallen wurde.
Russland ist nur eine Regionalmacht, die es sich nie wirklich leisten konnte, irgendwo anders einzumarschieren als in angrenzende Länder. Bei Operationen außerhalb des Kontinents müssen die Wagners ran - die 'tüüürlich gar keine Russen sind.
Tschetschenien ist immer noch Teil des russischen Staatsgebietes und hatte sich in den 90er Jahren zu einer rechtsfreien Zone, in der die Mafiaclans das Sagen hatten, entwickelt.
Die rücksichtlose Brutalität des Krieges dort war natürlich trotzdem verurteilenswert und das heutige Tschetschenien mit dem Bluthund Kadyrow als Präsidenten ist zwar zur Ruhe gekommen, aber als islamistische Enklave auf russischem Territorium natürlich auch nicht das Gelbe vom Ei. Und ach ja, den militärischen Einmarsch nach Tschtschenien hatte noch ein gewisser Boris Jelzin beschlossen, damals Tanzbär und Lieblingsalkoholiker des Wertewestens im Kreml.Na und? Wozu jetzt das ganze Gesülze? Die Russen haben Tschetschenien quasi platt gemacht. Putin setzte auch dort den Terror gegen die Zivilbevölkerung ein. Er liess zivile Gebäude sprengen, um diese Akte dann den Tschetschenen in die Schuhe zu schieben.
Der Afghanistankrieg der UdSSR (also dazu gehörten nicht nur Russen) war durch den damaligen weltlichen afghanischen Präsidenten Mohammed Nadschibullāh eingeleitet worden, der um Hilfe im Kampf gegen den aufkeimenden islamischen Fundamentalismus in seinem Land ausdrücklich gebeten hatte. Tja, da waren die heute Taliban genannten Leute dort noch "Freiheitskämpfer, die sich noch der breiten Unterstützung der USA erfreuen konnten.
Loooooooooooooooooooooooooooooooooool...
DIE Version kannte ich noch gar nicht.
Nadschibullāh wurde erst 1986 Präsident - da waren die Russen schon 7 Jahre im Land gewesen.Und was hat der Holodomor mit militärischer Gewalt bzw. Angriffskrieg zu tun?? Antwort: Gar nichts! Das war eine Hungerkatastrophe, über die bis heute auch unter Historikern nach wie vor keine Einigkeit besteht, ob diese durch Stalin gezielt (also Genozid) oder grob fahrlässig herbeigeführt wurde. Auf Seiten der Staaten weltweit ist es bisher eine absolute Minderheit, die den Holodomor als Völkermord anerkannt hat (https://de.wikipedia.org/wiki/Holodomor#/media/Datei:Holodomor_recognition_by_country_2.png).
Aber da kann ich mir kein Urteil erlauben und halte mich raus. Ich hoffe, dass zukünftige Generationen eventuell in der Lage sind, dieses furchtbare Ereignis richtig einzuordnen.
Voranstehend war es um die "bösen" Amis gegangen. Der Holodomor war beabsichtigt und ist ein weiteres Beispiel für die Bösartigkeit der Russen. Die Einstufung als Völkermord findet inzwischen international immer mehr Zustimmung. Diese Bewertung wird eigentlich nur von Russland kritisiert - was nun wieder niemanden wundert.
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Antwort auf Re: Noch einmal zum auswendig lernen: von Downburst.
Downburst schrieb am 14.09.2023 20:04:
Pearphidae schrieb am 14.09.2023 19:30:
Downburst schrieb am 14.09.2023 17:48:
Tichy Ijon schrieb am 14.09.2023 14:59:
Ach, hier auf diesem Portal und in diesem Forum kann es nur einen Bösen geben, und das sind die USA. Dass putin mit seinem Russland gerade das Nachbarland überfallen hat und dessen Städte täglich bombardiert, egal. Hauptsache man denkt an die roten Linien von Russland!
Wieso? Foristen wie Sie beweisen doch täglich das Gegenteil.
Warum denn gleich persönlich werden? Hm?
Bitte sachlich bleiben.Und was verbrecherische Angriffskriege und Regime Changes betrifft, da hat Russland ja im Vergleich zu den USA noch 'ne Menge Luft nach oben.
Halte ich für ein Gerücht. Moldawien, Georgien, Afghanistan, Tschetschenien... die Liste ist lang und nicht zu vergessen der Holodomor in den 1930er Jahren, in denen sie versuchten die Ukrainer auszurotten.
Ein Gerücht, wie viel soll denn noch nach den Pünktchen kommen?
Moldawien und Georgien waren immerhin noch kurz zuvor im gleichen Staatenbund wie Russland, UdSSR bzw. unmittelbar vor der endgültigen Auflösung GUS genannt, und ohne das irgendwie zu rechtfertigen, es waren keine Länder, die Tausende km entfernt waren, wo man einmarschierte.
Tschetschenien ist immer noch Teil des russischen Staatsgebietes und hatte sich in den 90er Jahren zu einer rechtsfreien Zone, in der die Mafiaclans das Sagen hatten, entwickelt.
Die rücksichtlose Brutalität des Krieges dort war natürlich trotzdem verurteilenswert und das heutige Tschetschenien mit dem Bluthund Kadyrow als Präsidenten ist zwar zur Ruhe gekommen, aber als islamistische Enklave auf russischem Territorium natürlich auch nicht das Gelbe vom Ei. Und ach ja, den militärischen Einmarsch nach Tschtschenien hatte noch ein gewisser Boris Jelzin beschlossen, damals Tanzbär und Lieblingsalkoholiker des Wertewestens im Kreml.Der Afghanistankrieg der UdSSR (also dazu gehörten nicht nur Russen) war durch den damaligen weltlichen afghanischen Präsidenten Mohammed Nadschibullāh eingeleitet worden, der um Hilfe im Kampf gegen den aufkeimenden islamischen Fundamentalismus in seinem Land ausdrücklich gebeten hatte. Tja, da waren die heute Taliban genannten Leute dort noch "Freiheitskämpfer, die sich noch der breiten Unterstützung der USA erfreuen konnten.
Und was hat der Holodomor mit militärischer Gewalt bzw. Angriffskrieg zu tun?? Antwort: Gar nichts! Das war eine Hungerkatastrophe, über die bis heute auch unter Historikern nach wie vor keine Einigkeit besteht, ob diese durch Stalin gezielt (also Genozid) oder grob fahrlässig herbeigeführt wurde. Auf Seiten der Staaten weltweit ist es bisher eine absolute Minderheit, die den Holodomor als Völkermord anerkannt hat (https://de.wikipedia.org/wiki/Holodomor#/media/Datei:Holodomor_recognition_by_country_2.png).
Aber da kann ich mir kein Urteil erlauben und halte mich raus. Ich hoffe, dass zukünftige Generationen eventuell in der Lage sind, dieses furchtbare Ereignis richtig einzuordnen.
Zumal der sogenannte Holodemor nicht nur die ländliche Bevölkerung in der Ukrainischen SSR sondern auch die in vielen anderen Unionsstaaten innerhalb der UdSSR betraf. Selbst ländliche Regionen in Russland waren davon betroffen. Im Zuge der Industrialisierung hat Stalin das wohl bewusst so angeordnet (Es waren deutliche Erhöhung der Abgaben zur Versorgung der angestrebten Industrialisierung). Umgesetzt wurde es dann von den örtlichen Parteigenossen in den einzelnen Unionsstaaten.
In der USSR (heute Ukraine) waren durchaus eigene Landsleute kräftig an der Umsetzung beteiligt.