aktueller Leitartikel des Spiegels (Bezahlschranke)
Titel:
Putin als Gegner behandeln – nicht als Partner
Folgender Anreißertext:
Die Nato-Staaten müssen auf Konfrontation zu Kremlchef Putin gehen. Dazu gehört neben wirtschaftlichen Sanktionen auch, Waffen in die Ukraine zu liefern. Nur so lässt sich eine russische Invasion noch verhindern.
https://www.spiegel.de/ausland/ukraine-krise-und-der-westen-wladimir-putin-ist-kein-partner-a-d22836ae-387f-447b-b5bf-a99c51870782
Mein Opa rotiert im Grab, der hat Krieg noch selber erlebt.
Meine Mutter kotzt, sie erinnert sich noch recht gut daran, wie oft mein Opa, als sie Kind war, aus einem Nickerchen aufgewacht ist und noch im Halbschlaf die Kinder schnappte und in den Keller rannte...
Und das war noch das mit Abstand netteste Kriegstrauma.
Ich weiß wirklich nicht mehr, wie ich mit so etwas umgehen soll...
Am liebsten würde ich die, die den wohl kommenden Krieg herbei schreiben und reden, die die Situation im Dienste ihrer US-Führungsagenten immer weiter eskalieren, im nächsten Kriegsgebiet abwerfen.
Und falls die das überleben und nicht zu traumatisiert und kaputt sind, dann dürfen die vielleicht noch mal über Krieg und Frieden mitreden.
Ich fühle mich schon seit Monaten in einer "Vorkriegszeit".
Seit gemeldet wurde, dass "US-Geheimdienstkreise" haben verlauten lassen, Russland plane im Januar militärische Aktionen gegen die Ukraine, rechne ich im Grunde täglich mit einem Gleiwitz/"Golf von Tonkin"-Moment...
Und wenn ich so etwas lese (und das eigentlich überall, nicht nur beim Spiegel/SPON), rechne ich inzwischen damit, dass wir in 1-2 Wochen Krieg haben werden...