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mehr als 1000 Beiträge seit 06.03.2022

Gesellschaftlich akzeptierte Zwangsabgabe

Auffallend ist, dass in keinem der Berichte, die in letzter Zeit zur möglichen Rundfunkbeitragserhöhung in die größere Öffentlichkeit kamen, diese Möglichkeit nachdrücklich ausgeschlossen oder dementiert wurde.

Man hat sich (medial sowieso, außer im Hause Springer) also damit abgefunden, daß diese nutzungsunabhängige und unsoziale staatlich verordnete Zwangsabgabe in weiter steigender Höhe erhoben wird. Obwohl die steigenden Beiträge sich in keinster Weise in qualitativ besserem Programm widerspiegeln.

Gestiegene Kosten für den selben Schrott bedeuten eben nicht, daß man etwas daran ändert, daß es Schrott bleibt. Sondern lediglich, daß die Preisschraube angezogen wird. Das mit einer nötigen Reform so viel zu tun wie mit Fußpilz.

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    • unbekannter Benutzer

    237 Beiträge seit 05.09.2022

    Antwort auf Gesellschaftlich akzeptierte Zwangsabgabe von .

    Vorsorglich wir die Gesellschaft gar nicht gefragt und über den ÖRR gleich entsprechend indoktriniert wie wichtig der ÖRR ist und wie schlecht Volksabstimmungen sind.

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  • Avatar von Xandor20
    • Xandor20

    103 Beiträge seit 28.11.2020

    Antwort auf Gesellschaftlich akzeptierte Zwangsabgabe von .

    Lieber Citizen X ich habe Deinen Beitrag positiv bewertet, jedoch gestatte mir die Frage:

    WAS erwartest Du von einer zwangssubventionierten Meinungsindustrie?

    Dass sie den Ast absägt, auf welchem sie sitzt?

    Dein Beitrag war o.k., aber ich halte Dich für naiv. Am Ende verharrst Du im Empörungsmodus. Da freuen sich die Anstalten, weil sie wissen, dass Du sie noch rezipierst.

    Wenn Du in einen Handlungsmodus kommen willst siehe

    http://treff.megapolis.name/cgi-bin/stoffvor.pl

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