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  • vongestern

578 Beiträge seit 10.01.2022

Es ist verstörend...

...und nicht zu verstehen.
Viele Menschen meiner Generation haben trotz kalten Krieges nie verstanden, daß ein Atomkrieg wirklich das Ende der Menschheit wäre. Ein kleiner Atomkrieg ist mindestens das Ende der Zivilisation. Eine leicht erhöhte Strahlung auf unserem Planeten würde schon ausreichen eine Sterblichkeit samt Geburtenrückgang zu verursachen die das menschliche Leben in wenigen Generationen auslöschen würde. In meiner Jugend waren genügend Sprengköpfe vorhanden um die Erdoberfläche 7 mal zu sterilisieren. Keine Ahnung wie das heute ist. The Day after zeigt etwa wie die Menschen nach einem Unfall in einem Kraftwerk verrecken. Das ist entsprechend einem Einsatz taktischer Atomwaffen. Selbst mit intakter ABC Austattung und "Duschmöglichkeit" bleiben einem in einem Einsatzgebiet nur Stunden oder Tage. Wird man "gerettet" sind es Wochen oder Monate.
Man müsste Jahre oder Jahrzehnte in einem Bunker bleiben bis die Strahlung nur ein wenig abgeklungen ist und man wieder wenige Stunden an der Oberfläche verbringen kann ohne erhebliche gesundheitliche Schäden zu riskieren.
Hollywoodfilme sind da vielleicht etwas zu optimistisch. Entsprechend locker nehmen Politiker heutzutage den Atomkrieg.
Da muss man sich keine Sorgen machen... wenn man schon wie Friedrich Merz aussieht spielt der Haarausfall ja auch keine Rolle.
Also mir reicht es. Frau Baerbock ist für mich geistesgestört und grob fahrlässig.
Mit Mut hat die Kriegshetze ohnehin nichts zu tun. Wer Mut beweisen will könnte das als Soldat an der Waffe. Lippenbekenntnisse auf Kosten anderer Leben mit der dümmlichen Hoffnung in einem Bunker selbst zu überleben scheinen Mode zu sein.
Diese Einstellung stärkt die Bereitschaft zur Lieferung schwerer Waffen...

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