Zitat aus dem Artikel:
"die Wohnung, den Arbeitsplatz und die Freizeitmöglichkeiten wird es in vielen Fällen nicht mehr geben."
Das ist dann alles eins, man wohnt in irgendeinem Keller der noch halbwegs stehengeblieben ist, arbeitet daran irgendetwas essbares aufzutreiben und gestaltet seine Freizeit damit diesen Wohlstand gegen die anderen Überlebenden zu verteidigen. Langeweile kommt da sicher nicht auf.
Sollte es je so weit kommen ist wohl die eleganteste Strategie ein Strick und ein wackeliger Hocker.