Dass Bayern beim Atomausstieg in eine schwierige Lage kommt, ist mindestens seit 10 Jahren bekannt. Bayern muss schon jetzt 10% seines Stromes importieren.
Mit dem Abschalten der KKW fallen noch mal 28% aus. Wenn es kein Gas gibt, sind weitere 16% weg und wenn die Sonne nicht ausreichend scheint, fehlen wieder 17%.
Alles lange bekannt, aber die Zeiten als Energieversorger für die Versorgungssicherheit zuständig waren, sind lange vorher. Dafür haben wir jetzt eine Behörde.
Jetzt sollen die Bösen, die mal sonst gerne mal anpinkelt, den Karren aus dem Dreck ziehen. Die sind aber gerade nicht besonders motiviert.