es gibt ja jetzt keine Tabus mehr. Hoffen wir, dass Russland noch welche kennt.
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Antwort auf nach den Panzern ist vor dem Kampfjets, nach den Kampfjets ist vor... von .
kann nicht sein schrieb am 29.01.2023 14:33:
es gibt ja jetzt keine Tabus mehr. Hoffen wir, dass Russland noch welche kennt.
Kommt darauf an, ob man die russische Auslands- oder die russische Inlandspropaganda liest.
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Antwort auf Re: nach den Panzern ist vor dem Kampfjets, nach den Kampfjets ist vor... von tertium non datur.
tertium non datur schrieb am 29.01.2023 14:37:
kann nicht sein schrieb am 29.01.2023 14:33:
es gibt ja jetzt keine Tabus mehr. Hoffen wir, dass Russland noch welche kennt.
Kommt darauf an, ob man die russische Auslands- oder die russische Inlandspropaganda liest.
Die USA und Polen scheinen wild entschlossen zu sein, der Ukraine zum Sieg zu verhelfen - koste es, was es wolle ("whatever it takes").
Schon diese bedingungslose(!) Unterstützung ist ein Widerspruch in sich. Entweder unterstützt man einen anderen Staat, dann gibt es Grenzen der Unterstützung, weil der andere Staat eben ein anderer Staat ist. Oder man kennt keine Grenzen, dann setzt man sich in eins, ist also genau die Kriegspartei, die man doch angeblich nicht ist.
Wie schon mal an anderer Stelle angeregt, wäre es doch langsam angebracht näher zu erläutern, was dieses "whatever it takes" alles umfasst, insbesondere welchen Schäden in Kauf genommen werden, welche Opfer "wir" bereit sind zu bringen.
Ich wüßte halt gerne, was da auf mich zukommt, und ob es nicht an der Zeit ist Europa zu verlassen. -
Antwort auf nach den Panzern ist vor dem Kampfjets, nach den Kampfjets ist vor... von .
kann nicht sein schrieb am 29.01.2023 14:33:
es gibt ja jetzt keine Tabus mehr. Hoffen wir, dass Russland noch welche kennt.
Die Eskalationsleiter des Westen hat 114 Stufen, wird sind noch nicht einmal im hunderter Bereich.
Viele lustige Debatten werden folgen...
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Antwort auf Re: nach den Panzern ist vor dem Kampfjets, nach den Kampfjets ist vor... von .
kann nicht sein schrieb am 29.01.2023 14:54:
tertium non datur schrieb am 29.01.2023 14:37:
kann nicht sein schrieb am 29.01.2023 14:33:
es gibt ja jetzt keine Tabus mehr. Hoffen wir, dass Russland noch welche kennt.
Kommt darauf an, ob man die russische Auslands- oder die russische Inlandspropaganda liest.
Die USA und Polen scheinen wild entschlossen zu sein, der Ukraine zum Sieg zu verhelfen - koste es, was es wolle ("whatever it takes").
Schon diese bedingungslose(!) Unterstützung ist ein Widerspruch in sich. Entweder unterstützt man einen anderen Staat, dann gibt es Grenzen der Unterstützung, weil der andere Staat eben ein anderer Staat ist.
Was für eine Logik soll das sein?
Oder man kennt keine Grenzen, dann setzt man sich in eins, ist also genau die Kriegspartei, die man doch angeblich nicht ist.
Klingt für mich nach Gedanken-Kollusion oder Ganser-Syndrom.
Versuch es mal einen klaren Gedanken zu fassen:
Unbegrenzte materielle Unterstützung erlaubt es der Ukraine ihre Selbstständigkeit zu erhalten, ohne dass der Westen notwendigerweise als Partei in den Krieg eintritt.
Wäre das der Fall würde der Krieg einen völlig anderen Verlauf nehmen, weil u.a. die Energie-Infrastruktur des Russischen Militärs am morgigen Taf in der gesammten RF nicht mehr existieren würde. Verlagerungen auf bisher zivile Raffinerien würde die Zerstörung auch dieser bedeuten. Bis dann nach einer Woche die RF über keine einzige Raffinierie mehr verfügen würde.Alleine aus dem Aspekt heraus kannst Du rückschließen, dass der Westen noch keine Kriegspartei ist.
Wie schon mal an anderer Stelle angeregt, wäre es doch langsam angebracht näher zu erläutern, was dieses "whatever it takes" alles umfasst,
Was an 'whatever it takes' gast Du nicht verstanden?
insbesondere welchen Schäden in Kauf genommen werden, welche Opfer "wir" bereit sind zu bringen.
Ich wüßte halt gerne, was da auf mich zukommt, und ob es nicht an der Zeit ist Europa zu verlassen.Dann verlasse doch endlich Europa...
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Antwort auf Re: nach den Panzern ist vor dem Kampfjets, nach den Kampfjets ist vor... von fuckup2.
fuckup2 schrieb am 29.01.2023 15:35:
kann nicht sein schrieb am 29.01.2023 14:33:
es gibt ja jetzt keine Tabus mehr. Hoffen wir, dass Russland noch welche kennt.
Die Eskalationsleiter des Westen hat 114 Stufen, wird sind noch nicht einmal im hunderter Bereich.
Viele lustige Debatten werden folgen...
Es ist ziemlich egal, ob "wir" jetzt im "hunderter Bereich" sind, da wir uns auf den Bereich zubewegen, der den Krieg auf andere Staaten ausgreifen lässt.
Ihr behandelt das immer so, als wäre das eine Art Autorennen, und man hätte das Gaspedal noch gar nicht durchgedrückt, und könne deswegen den Gegner problemlos abhängen, wenn man denn nur wollte.
Wenn das alles so einfach und problemlos zu haben wäre, dann hätte man das auch schon März 2022 machen können. NATO Truppen in die Ukraine, selber (mit-)schießen. Oder Polen könnte einfach die Flugzeuge liefern, mit Truppen in die Ukraine gehen, und darauf hoffen, dass der Krieg auch in der Ukraine bleibt.
Man ist sich in Warschau, Berlin oder London durchaus bewusst, welches Fass man da aufmacht. Deswegen gibt es dieses Rumgeeiere. Und manch einer findet diese Debatten "lustig". -
Antwort auf Re: nach den Panzern ist vor dem Kampfjets, nach den Kampfjets ist vor... von fuckup2.
Schon diese bedingungslose(!) Unterstützung ist ein Widerspruch in sich. Entweder unterstützt man einen anderen Staat, dann gibt es Grenzen der Unterstützung, weil der andere Staat eben ein anderer Staat ist.
Was für eine Logik soll das sein?
Wenn man nicht mehr zwischen den eigenen und den Interessen eines anderen Staates unterscheidet, sich also mit denen in ein setzt, dann setzt man sich mit diesem Staat in eins.
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Antwort auf Re: nach den Panzern ist vor dem Kampfjets, nach den Kampfjets ist vor... von .
kann nicht sein schrieb am 29.01.2023 15:47:
fuckup2 schrieb am 29.01.2023 15:35:
kann nicht sein schrieb am 29.01.2023 14:33:
es gibt ja jetzt keine Tabus mehr. Hoffen wir, dass Russland noch welche kennt.
Die Eskalationsleiter des Westen hat 114 Stufen, wird sind noch nicht einmal im hunderter Bereich.
Viele lustige Debatten werden folgen...
Es ist ziemlich egal, ob "wir" jetzt im "hunderter Bereich" sind, da wir uns auf den Bereich zubewegen, der den Krieg auf andere Staaten ausgreifen lässt.
Ihr behandelt das immer so, als wäre das eine Art Autorennen, und man hätte das Gaspedal noch gar nicht durchgedrückt, und könne deswegen den Gegner problemlos abhängen, wenn man denn nur wollte.Ihr behandelt das immer so, als wäre das eine Art Fetisch-Porno. Einfach noch mehr von dem kranken Mist; Das gegenüber wird es schon unkommentiert mitmachen und deswegen wird man zum Höhepunkt kommen.
Wenn das alles so einfach und problemlos zu haben wäre, dann hätte man das auch schon März 2022 machen können.
Eben nicht. Die konkrete Gefahr ist, dass der kleine Faschist einen Anfall bekommt. Die konkrete Gefahr ist, dass die Welt meinen könnte, dass die NATO gegen Russland kämpft.
Entsprechend wird wohldosiert Ukrainisches Blut vergossen.
NATO Truppen in die Ukraine, selber (mit-)schießen. Oder Polen könnte einfach die Flugzeuge liefern, mit Truppen in die Ukraine gehen, und darauf hoffen, dass der Krieg auch in der Ukraine bleibt.
Wie kommst Du auf so einen Dünnsinn?
Man ist sich in Warschau, Berlin oder London durchaus bewusst, welches Fass man da aufmacht. Deswegen gibt es dieses Rumgeeiere. Und manch einer findet diese Debatten "lustig".
Ein Aspekt ist die jeweilligen Bevölkerungen auf die Reise mitzunehmen. Nicht auszudenken was für Anfälle das hiesige Forum erlitten hätte, wenn die Ukraine im Sommer '21 Atomwaffen geliefert bekommen hätte. Und so wird das an einem gewissen Punkt die logische Konsequenz sein.
PS:
Lustig finde ich die Debatten nicht, ganz schlicht weil die meisten Beiträge nicht satisfaktionsfähig sind. Eine direkte Folge unserer FDGO die die Ukraine verteidigt. -
Antwort auf Re: nach den Panzern ist vor dem Kampfjets, nach den Kampfjets ist vor... von .
Wenn man nicht mehr zwischen den eigenen und den Interessen eines anderen Staates unterscheidet, sich also mit denen in ein setzt, dann setzt man sich mit diesem Staat in eins.
Was ist denn Deiner Meinung nach das Interesse Deutschlands, als Exportnation? Germany first? Neutral bleiben und wegschauen? Geht uns ja nichts an, was Russland mit der Ukraine macht?
Rechter Populismus mit einer Note russische Propaganda, zur Schwächung der Unterstützung der Ukraine!
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Du hast meine Antwort nicht verstanden
Antwort auf Re: nach den Panzern ist vor dem Kampfjets, nach den Kampfjets ist vor... von .
kann nicht sein schrieb am 29.01.2023 14:54:
tertium non datur schrieb am 29.01.2023 14:37:
kann nicht sein schrieb am 29.01.2023 14:33:
es gibt ja jetzt keine Tabus mehr. Hoffen wir, dass Russland noch welche kennt.
Kommt darauf an, ob man die russische Auslands- oder die russische Inlandspropaganda liest.
Die USA und Polen scheinen wild entschlossen zu sein, der Ukraine zum Sieg zu verhelfen - koste es, was es wolle ("whatever it takes").
Schon diese bedingungslose(!) Unterstützung ist ein Widerspruch in sich. Entweder unterstützt man einen anderen Staat, dann gibt es Grenzen der Unterstützung, weil der andere Staat eben ein anderer Staat ist. Oder man kennt keine Grenzen, dann setzt man sich in eins, ist also genau die Kriegspartei, die man doch angeblich nicht ist.
Wie schon mal an anderer Stelle angeregt, wäre es doch langsam angebracht näher zu erläutern, was dieses "whatever it takes" alles umfasst, insbesondere welchen Schäden in Kauf genommen werden, welche Opfer "wir" bereit sind zu bringen.
Ich wüßte halt gerne, was da auf mich zukommt, und ob es nicht an der Zeit ist Europa zu verlassen.Und was hat das jetzt mit meiner Antwort zu tun?
Ich hatte auf Dein "Hoffen wir, dass Russland noch Tabus kennt" geantwortet.Liest Du gelegentlich mal russische Zeitungen und das, was dort so alles publiziert wird? (Ganz zu Schweigen vom russischen Fernsehen)
...oder das, was der Ober-ватник Kyrill I. so alles in letzter Zeit von sich gegeben hat?
Demnach kämpft man in der Ukraine nämlich einen "heiligen Krieg" für christliche Werte gegen gottlose "Nazis" und deren "Schwulenparaden":
https://www.kath.ch/newsd/der-brandstifter-warum-patriarch-kyrill-haeretisch-argumentiert/
Und wie wir dank Kyrill wissen kommt man deshalb auch direkt in den Himmel, sollte man in der militärischen Spezialoperation umkommen.Auch die prorussischen Muslime stimmen sich auf ihren "Dschihad" ein. (Demnach kämpft man in der Ukraine nämlich einen "heiligen Krieg" für muslimische Werte gegen gottlose "Nazis" und deren "Schwulenparaden"):
Jüngstes Beispiel ist die gemeinsame Ansprache von Herrn Solowjow (dem ollen Kläffer) und dem tschetschenischen "Theologen" Magomed Khitanaev vor einigen Kämpfern. In seiner Euphorie lässt sich Solowjow am Ende sogar zu einem "Allahu Akbar" hinreisen (was hier im Forum ja bekanntlich als Beweis für radikalen Islamismus gilt):
https://www.youtube.com/watch?v=wx_PKIEwMlEvgl zu auch
https://eng.kavkaz-uzel.eu/articles/61703/
https://en.topwar.ru/209169-bogoslov-iz-chechni-uchastniki-specoperacii-vypolnjajut-svoj-dolg-zaschischajut-zakony-boga-veru-i-narod.htmlIn dem Sinne: Allahu Akbar!
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (29.01.2023 18:19).