Es sind über 20.000 Stellen bei der Bundeswehr nicht besetzt.
Allein 2000 von 9000 Stellen in der Megalähmungsbehörde Bundeswehrbeschaffungsamt sollen unbesetzt frei.
Kann die Bundeswehr hier bei voller Besetzung überhaupt noch was anschaffen?
Andere Länder kommen mit viel weniger Wasserkopf in der Verwaltung aus.
Der Artikel geht leider nicht auf die Ineffizienz und unnötige Größe der Apparate ein.
Was kann der Bundesverteidigungsminister hier tun?
Entschlackung der Vorschriften und Gesetze um 80%.
Reduktion der zivilen Verwaltung um mindestens 50%.
Und schon läuft der Laden viel besser.
Was ist noch zu tun?
Verstetigung der Beschaffung.
50 Panzer im Jahr neu rein und 50 alte Panzer pro Jahr raus nach 10, 20 oder 30 Jahren Nutzung muss das Ziel sein.
Oder ins Depot für das nächste Russland-Ukraine-Szenario.
Diese Wellenbeschaffung führt auch zu einer Deindustrialisierung unserer Militärindustrie in Verbindung mit dieser Bürokratie.
Fazit: wieder fehlt hier die Tiefe der Probleme der Bundeswehr und der liefernden Industrie.
D hat gerade mal für 3 Milliarden Euro Gerät und Munition geliefert und meint nichts mehr zu können.
Dieses D will als mächtigste Industrienation Europas Führungsmacht in Sonntagsreden sein und sieht mehr als 5. Kolonne Moskaus aus im Nichtstun.
Ausblick: es ist erstaunlich wieviele Menschen in D sich ein dominantes Russland vor der Haustür wünschen.
Einige sitzen als 5. Kolonne in Berlin, Bonn und Koblenz.
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (30.01.2023 00:10).