Rüstungskonzern-Chef: 100 Milliarden Euro und Wehretat reichen nicht aus.
Nein, dies war in der Geschichte noch nie anders, es war nur noch nie so krass.
Rüstungskonzern-Chef: 100 Milliarden Euro und Wehretat reichen nicht aus.
Nein, dies war in der Geschichte noch nie anders, es war nur noch nie so krass.
Antwort auf Den Armen alles nehmen, um den Krieg der Reichen zu finanzieren? von .
Galoppel Heinz schrieb am 30.01.2023 07:24:
Rüstungskonzern-Chef: 100 Milliarden Euro und Wehretat reichen nicht aus.
Nein, dies war in der Geschichte noch nie anders, es war nur noch nie so krass.
In der Tat! Wie Karl Marx es so schön formulierte: "Die Geschichte wiederholt sich immer zweimal – das erste Mal als Tragödie, das zweite Mal als Farce."
Heute erleben wir das 3. Mal den Versuch, Deutschland als billige Sklavenarmee zur Niederwerfung Russlands im Interesse der angloamerikanischen Großmächte zu benutzen.
Allerdings als billigen Abklatsch und lachhafter Schmierenkomödie.
Wenn es nicht so Ernst wäre!
Ich kann mir nicht mehr vorstellen, dass das deutsche Volk nochmal darauf hereinfällt.
Antwort auf Re: Den Armen alles nehmen, um den Krieg der Reichen zu finanzieren? von Traktatorist.
"Ich kann mir nicht mehr vorstellen, dass das deutsche Volk nochmal darauf hereinfällt."
Ich glaube die Bevölkerung dieses Landes ist durchaus so strunzdumm:
Baerbock: „Denn wir kämpfen einen Krieg gegen Russland und nicht gegeneinander.“
Kack-Zimmermann und Co reißen uns immer tiefer in die Sch....
Antwort auf Re: Den Armen alles nehmen, um den Krieg der Reichen zu finanzieren? von Karies.
Karies schrieb am 30.01.2023 08:26:
Baerbock: „Denn wir kämpfen einen Krieg gegen Russland und nicht gegeneinander.“
Baerbock hat doch nur das bestätigt was Lawrow zuvor gesagt hat. :) Also wo ist das Problem?
MfG
Antwort auf Re: Den Armen alles nehmen, um den Krieg der Reichen zu finanzieren? von Exxtreme2.
eigentlich nicht - Baerbock hat schon vor den Wahlen und damit deutlich vor dem Ukrainekrieg von robuster Kriegsführung und Waffenschiebereien gelabert
Antwort auf Re: Den Armen alles nehmen, um den Krieg der Reichen zu finanzieren? von Traktatorist.
So ein paar kleine Details sprechen ein wenig gegen diese Sichtweise.
Die "Anglo-amerikanischen Großmächte" waren im 1. und 2. Weltkrieg Verbündetet Russlands bzw. der Sowjetunion. Im 1. Weltkrieg hat Russland zuerst Deutschland angegriffen und nicht umgekehrt - die russische Armee musste sich zwar zurückziehen, aber einen Angriff auf das russische Kernland fand nicht statt.