zumindest laut russischen Medien.
Somit haben wohl Spekulanten die Gaspreise hochgetrieben, nachdem der Markt '(neo-)liberalisiert' wurde.
Das die Bürger eines Förderlandes dann zu Recht 'stinkig' werden, hätte die kasachische Regierung vorhersehen und vermeiden können, indem sie den inländischen Gaspreis mit den Einnahmen aus dem Ausland stabil hält, bzw subventioniert.
Wenn man dann noch die Informationen aus Cpt. Yesterdays Kommentar hinzunimmt, dann ergibt sich ein Bild, in welchem mindestens einige Teile der kasachischen Regierung sich vom Westen haben kaufen lassen.
Geopolitisch entspricht diese 'Farbrevolution' der Eröffnung einer 'zweiten Frontlinie' im Süden Russlands.
Beste Grüße!
PS