Pelok schrieb am 06.01.2022 14:19:
Gast (16461) schrieb am 06.01.2022 11:13:
"Nach Meinung der Moskauer Nesawisimaja Gaseta spielt der ehemalige kasachische Minister Muchtar Abljasow eine Schlüsselrolle bei den Unruhen in Kasachstan. Abljasow koordiniere die Proteste in Kasachstan von Kiew aus. Über Facebook rufe er seine Anhänger zu „koordinierter Aktion“ auf. Die Kontakt-Telefonnummern des Ex-Ministers hätten alle eine ukrainische Vorwahl."
Muchtar Abljasow lebt im französischen Exil.
Er lebte mal dort. Wo er sich jetzt gerade aufhält ist ungeklärt.
Der Telegram-Kanal NEXTA, üer den die Aktionen koordiniert wurden, wird aber von Polen aus finanziert.
Nach Polen scheint Abljasow ebenfalls gute Verbindungen zu haben. Und da gibt es dann auch eine Ukraine-Connection:
Polen ist als Fluchtziel für das Abljasow-Netzwerk die Lieblingsdestination. Hier leben Igor Vinjawski mit seiner Ehefrau sowie Herr Ketebajew, der in Polen politisches Asyl erhalten hat, und eine Menge anderer Unterstützer des Netzwerkes des kriminellen Bankiers. Und das aus dem einfachen Grund, da in Warschau die Stiftung „Open Dialogue“ residiert, die nicht nur auf „Demokratieförderung“ im postsowjetischen Raum fokussiert ist, sondern auch Herrn Abljasow vor “unfairen Anschuldigungen” schützt.
Diese Stiftung wird von der Ukrainerin Ljudmila Koslowskaja verwaltet. Im Jahre 2004 war sie eine aktive Unterstützerin der „Orangenen Revolution“ in der Ukraine und Leiterin der Kampagne zur Unterstützung des Rückzugs der russischen Schwarzmeerflotte aus Sewastopol auf der Krim. Zudem wurde sie einmal handgreiflich gegenüber einer früheren polnischen Präsidentschaftskandidatin, die sich seit Jahren gegen die unterstützenden Aktivitäten des “Open Dialogue” in Bezug auf die Interessen von Muchtar Abljasow engagierte.
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