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    Antwort auf Re: die Knarren und eine vergammelte Jogginghose. von Bratapfelkuchen.

    Bratapfelkuchen schrieb am 20.08.2021 07:34:

    An den Waffen waren auch keine Fingerabdrücke. Die hat der Uwe abgewischt nachdem er Böhni erschossen hat, nachgeladen hat und sich dann selber erschossen hat.

    Die Reihenfolge stimmt noch nicht ganz: er hat erst seinen Kumpel erschossen, dann sich selbst, dann nachgeladen und anschließend sorgfältig alle Fingerabdrücke von der Waffe entfernt.

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    mehr als 1000 Beiträge seit 24.07.2015

    Antwort auf Re: die Knarren und eine vergammelte Jogginghose. von Lasse Reden.

    Lasse Reden schrieb am 20.08.2021 08:12:

    Bratapfelkuchen schrieb am 20.08.2021 07:34:

    An den Waffen waren auch keine Fingerabdrücke. Die hat der Uwe abgewischt nachdem er Böhni erschossen hat, nachgeladen hat und sich dann selber erschossen hat.

    Die Reihenfolge stimmt noch nicht ganz: er hat erst seinen Kumpel erschossen, dann sich selbst, dann nachgeladen und anschließend sorgfältig alle Fingerabdrücke von der Waffe entfernt.

    Ihr vergesst das Feuer und den fehlenden Rauch in den Lungen.

    Ich stell mir das so vor:

    1. Feuer legen
    2. Luft anhalten
    3. Böhnhardt erschiessen
    4. Der hält immernoch die Luft an, auch TOT !
    5. Sich selbst erschiessen
    6. Selbst auch nach dem Selbstmord Luft anhalten
    7. Pumpgun durchladen, das geht selbstverständlich ach als Toter
    8. Fingerabdrücke beseitigen, die Fähigkeiten als Toter sich echt beachtlich
    9. LUFT anhalten nicht vergessen.

    Hab ich was vergessen ?

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    Antwort auf Re: Untersuchung zum Polizistenmord Kiesewetter von Lasse Reden.

    Lasse Reden schrieb am 20.08.2021 08:07:

    Desteros schrieb am 20.08.2021 07:25:

    Vielen Dank für deine Arbeit. Zeigt, daß man durchaus die Geschichte aufarbeiten könnte, wenn man denn wollte.

    Dem kann ich mich nur anschließen. Das Problem ist, dass größtenteils linke Journalisten es nicht aufarbeiten wollen oder können. Sie sehen zwar die Verwicklungen von Polizei und Verfassungsschutz, wollen aber die Theorie von den "rechten" Tätern nicht aufgeben und erfinden so ein rechtes Netzwerk, das bis in die Behörden reicht.

    Dass eventuell organisierte Ausländerkiminalität und ausländische Geheimdienste dahinter stecken, kann und darf nicht sein, weil das ihr Weldbild zu Fall bringen und den "Rechten" in die Hände spielen würde. Also wird alles, was darauf hinweist, ignoriert oder sogar aktiv ausgeblendet. So machen sie sich zu Komplizen der Behörden.

    Die Gelder im Krampf gegen Rechts wären in Gefahr, daher muss das Narrativ der rechten Terrororganisation aufrechterhalten werden.

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    • Lasse Reden

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    Antwort auf Re: "Nicht das NSU-Trio erschoss am 25. April 2007 die Polizistin Kiesewetter" von Bratapfelkuchen.

    Bratapfelkuchen schrieb am 20.08.2021 07:40:

    Bleibt die zweite Möglichkeit, dass es nicht die Original-Waffen waren und das nur von der Polizei behauptet wurde, um das Trio zusätzlich zu belasten. Das halte ich schon eher für wahrscheinlich.

    Die Waffen hatten kein Landeswappen BaWü. Es waren wohl andere.

    https://nsu-leaks.freeforums.net/thread/337/dienstpistolen-heilbronn-widerspr-che?page=1

    [/quote]

    Aber wozu Beweismittel (schlecht) fälschen und dem "NSU" eine Tat unterschieben, die überhaupt nicht ins Schema passt? Das hätte doch auffliegen können, etwa durch Alibis der Uwes vom Tattag oder durch ein Waffengutachten der Anwälte oder wenn die echten Täter zufällig gefasst worden wären oder jemand aus deren Umfeld ausgepackt hätte.

    Das hätte den ganzen Prozess wegen Beweismittelmanipulation zum Kippen gebracht und den Staat und seine Behörden uralt aussehen lassen. Wozu das riskieren? Ich verstehe es einfach nicht.

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    Antwort auf Re: Untersuchung zum Polizistenmord Kiesewetter von Lasse Reden.

    Können schon, aber wollen nicht. Der "Kampf gegen Rechts" ist für die Linken eine lukratuve Posten udn Geldmaschiene, das darf man nicht vergessen. Abertausende Vereine mit noch mehr lukrativen arbeitsarmen Posten und Pöstchen, besetzt vom linken Spektrum, werden so durch Steuergelder finanziert. Also muss man eine möglichst große rechtsradikale Szene herbeiphantasieren. Und die NSU- Geschichte eigenet sich hervorragend dafür. Deswegen ist gerade von linker Seite keinerlei echte Aufklärung erwünscht, sonder die Zementierung des Narrativs.

    Miene persönliche Ansicht ist ja nach wie vor, das der Administration der prozess aus dem Ruder gelaufen ist. Ursprünglich sah man den "Unfall" mit den Uwes wohl ideal dazu, Fälle, die man aus verscheidenen Gründen auf keinen Fall ausfklären wollte, geräuschlos und "rechtsstaatlich" angemessen zu entsorgen.
    Nur hat keiner mit der Geschäftstüchtigkeit, vor allem der thüringischen, Linken gerechnet, die sofort das Potential erkannten.

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (20.08.2021 09:04).

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    • mc f

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    Antwort auf Re: die Knarren und eine vergammelte Jogginghose. von Desteros.

    Herrje, kein Wunder, dass die alle so Angst vor den heutigen Nazis haben, wenn man sieht, was die so können...

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    Antwort auf Re: "Nicht das NSU-Trio erschoss am 25. April 2007 die Polizistin Kiesewetter" von Lasse Reden.

    Ist wahrscheinlich schwer zu verstehen, da die Motive für einen "normalen" Menschen ob ihrer Niedertracht unbegreiflich sind.

    Aber zum Thema: Ich vermute mal Überheblichkeit (wir sind bisher mit jedem Scheiß durchgekommen, weswegen sollten wir uns jetzt Mühe geben) und/oder der Möglichkeit den Mord der NSU unterzujubeln, um vom wahren Motiv und Täter abzulenken.

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    • Friedensblick

    315 Beiträge seit 28.03.2013

    Antwort auf Untersuchung zum Polizistenmord Kiesewetter von Friedensblick.

    genau. einerseits wird die von den meisten Ermittlern bevorzugte "Organisationstheorie" (organisierte Kriminalität (OK)) verdammt (" ihr seid auf dem rechten Auge blind"), andererseits gehen vor allem linke Anwälte, Politiker, Journalisten von einem rechten Terrornetzwerk aus, nicht von einem abgeschottenen NSU-Trio. Sie können die OK-Hypothese nicht übernehmen, denn dann wäre der Rechtsterrorismus weg.

    http://friedensblick.de/22501/nsu-skeptiker-werden-als-querfront-sympathisanten-diffamiert/

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    • DiePetra

    18 Beiträge seit 16.02.2017

    Der 3. Uwe

    Antwort auf Re: Untersuchung zum Polizistenmord Kiesewetter von Friedensblick.

    Mein letzter Kenntnisstand war, dass der 3. Uwe (vgl. Augenzeugenbeschr. am WoMo) in einem franz. Gefängnis gestorben ist. Haben Sie mal in die Richtung überlegt?

    https://www.france24.com/en/20161217-france-kurdish-assassination-suspect-dies-paris-hospital

    DiePetra

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