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315 Beiträge seit 28.03.2013

Untersuchung zum Polizistenmord Kiesewetter

Ich untersuchte in den letzten Jahre den Mordfall Kiesewetter anhand von im Internet zugänglichen Ermittlungsordnern. Da ich keinen Verlag für mein Buch fand, veröffentlichte ich Auszüge.
http://friedensblick.de/tag/9-teilige-artikelserie-polizistenmord-juni-2021/
http://friedensblick.de/tag/artikelserie-ueber-opfer-handys/
http://friedensblick.de/32261/fluchtwege-der-heilbronner-polizistenmoerder/
http://friedensblick.de/32283/verbreiteten-bereitschaftspolizisten-die-pausenlegende-erst-nach-dem-polizistenmord/
http://friedensblick.de/31719/nicht-das-nsu-trio-erschoss-am-25-april-2007-die-polizistin-kiesewetter/

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    • Oschia

    mehr als 1000 Beiträge seit 24.07.2019

    Was nochmal brachte das mit "Döner-Morden" in Verbindung?

    Antwort auf Untersuchung zum Polizistenmord Kiesewetter von Friedensblick.

    einzig der Paulchen-P.-Clip?

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    • Lasse Reden

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    Re: die Knarren und eine vergammelte Jogginghose.

    Antwort auf Was nochmal brachte das mit "Döner-Morden" in Verbindung? von Oschia.

    Oschia schrieb am 19.08.2021 22:31:

    Was nochmal brachte das mit "Döner-Morden" in Verbindung, einzig der Paulchen-P.-Clip?

    Nee, im NSU-Badmobil "fand" die Polizei die Heilbronner Polizeiwaffen und in der Wohnung des Trios eine 5 Jahre lang nicht gewaschene Jogginghose mit Blutspuren von Kiesewetter. Beatchen hatte da offensichtlich ihre hausfraulichen Pflichten gröblichst vernachlässigt.

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    • Lasse Reden

    mehr als 1000 Beiträge seit 12.02.2012

    Re: "Nicht das NSU-Trio erschoss am 25. April 2007 die Polizistin Kiesewetter"

    Antwort auf Untersuchung zum Polizistenmord Kiesewetter von Friedensblick.

    Friedensblick schrieb am 19.08.2021 21:03:

    Ich untersuchte in den letzten Jahre den Mordfall Kiesewetter anhand von im Internet zugänglichen Ermittlungsordnern. Da ich keinen Verlag für mein Buch fand, veröffentlichte ich Auszüge
    ...
    http://friedensblick.de/31719/nicht-das-nsu-trio-erschoss-am-25-april-2007-die-polizistin-kiesewetter/

    Ich glaube ja auch nicht, dass der "NSU" hinter dem Polizistemord von Heilbronn steckt. Aber wie erklärst du dir, dass sowohl die Polizeiwaffen als auch die Mordwaffen bei dem Trio gefunden wurden? Wenn es wirklich die Waffen waren, dann kann sie nur die Polizei dort platziert haben. Aber wie kam sie in deren Besitz?

    Wenn sie die Dinger bei den tatsächlichen Tätern gefunden hätte, glaube ich nicht, dass das unter den Teppich gekehrt worden wäre. Polizistenmord ist kein Kavaliersdelikt. Warum sollten Polizeikollegen das jemand anderem unterschieben wollen und die echten Täter gehen straffrei aus?

    Bleibt die zweite Möglichkeit, dass es nicht die Original-Waffen waren und das nur von der Polizei behauptet wurde, um das Trio zusätzlich zu belasten. Das halte ich schon eher für wahrscheinlich.

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    • Friedensblick

    315 Beiträge seit 28.03.2013

    Antwort auf Untersuchung zum Polizistenmord Kiesewetter von Friedensblick.

    Der Hintergrund der Morde war organisierte Kriminalität. Die Schwerkriminellen haben teilweise die Polizei- und Geheimdienstbehörden infiltriert. Das "NSU-Trio" waren kleine Fische, die gezielt 1998 in den nationalsozialistischen Untergrund geschleust wurden, um sie später als Sündenböcke zu präsentieren, und die Verbrechen vordergründig aufzuklären. Der Polizistenmord kam erst später dazu und war nicht geplant gewesen.

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    • Desteros

    mehr als 1000 Beiträge seit 24.07.2015

    Antwort auf Untersuchung zum Polizistenmord Kiesewetter von Friedensblick.

    Friedensblick schrieb am 19.08.2021 21:03:

    Ich untersuchte in den letzten Jahre den Mordfall Kiesewetter anhand von im Internet zugänglichen Ermittlungsordnern. Da ich keinen Verlag für mein Buch fand, veröffentlichte ich Auszüge.
    http://friedensblick.de/tag/9-teilige-artikelserie-polizistenmord-juni-2021/
    http://friedensblick.de/tag/artikelserie-ueber-opfer-handys/
    http://friedensblick.de/32261/fluchtwege-der-heilbronner-polizistenmoerder/
    http://friedensblick.de/32283/verbreiteten-bereitschaftspolizisten-die-pausenlegende-erst-nach-dem-polizistenmord/
    http://friedensblick.de/31719/nicht-das-nsu-trio-erschoss-am-25-april-2007-die-polizistin-kiesewetter/

    Vielen Dank für deine Arbeit. Zeigt, daß man durchaus die Geschichte aufarbeiten könnte, wenn man denn wollte.

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    • Desteros

    mehr als 1000 Beiträge seit 24.07.2015

    Antwort auf Re: die Knarren und eine vergammelte Jogginghose. von Lasse Reden.

    Lasse Reden schrieb am 20.08.2021 00:04:

    Oschia schrieb am 19.08.2021 22:31:

    Was nochmal brachte das mit "Döner-Morden" in Verbindung, einzig der Paulchen-P.-Clip?

    Nee, im NSU-Badmobil "fand" die Polizei die Heilbronner Polizeiwaffen und in der Wohnung des Trios eine 5 Jahre lang nicht gewaschene Jogginghose mit Blutspuren von Kiesewetter. Beatchen hatte da offensichtlich ihre hausfraulichen Pflichten gröblichst vernachlässigt.

    Und das in Verbindung mit der Tatsache, daß das Trio es schaffte an KEINEM der Tatorte DNA Spuren zu hinterlassen !

    So einen Blödsinn kann man sich nicht ausdenken. Man konnte den dreien nicht mal die Anwesenheit an einem der Tatorte beweisen. Nichtmal die Phantombilder passten.

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    • Bratapfelkuchen

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    Antwort auf Re: die Knarren und eine vergammelte Jogginghose. von Desteros.

    Desteros schrieb am 20.08.2021 07:27:

    Lasse Reden schrieb am 20.08.2021 00:04:

    Oschia schrieb am 19.08.2021 22:31:

    Was nochmal brachte das mit "Döner-Morden" in Verbindung, einzig der Paulchen-P.-Clip?

    Nee, im NSU-Badmobil "fand" die Polizei die Heilbronner Polizeiwaffen und in der Wohnung des Trios eine 5 Jahre lang nicht gewaschene Jogginghose mit Blutspuren von Kiesewetter. Beatchen hatte da offensichtlich ihre hausfraulichen Pflichten gröblichst vernachlässigt.

    Und das in Verbindung mit der Tatsache, daß das Trio es schaffte an KEINEM der Tatorte DNA Spuren zu hinterlassen !

    So einen Blödsinn kann man sich nicht ausdenken. Man konnte den dreien nicht mal die Anwesenheit an einem der Tatorte beweisen. Nichtmal die Phantombilder passten.

    An den Waffen waren auch keine Fingerabdrücke. Die hat der Uwe abgewischt nachdem er Böhni erschossen hat, nachgeladen hat und sich dann selber erschossen hat.

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    • Bratapfelkuchen

    mehr als 1000 Beiträge seit 22.01.2007

    Antwort auf Re: "Nicht das NSU-Trio erschoss am 25. April 2007 die Polizistin Kiesewetter" von Lasse Reden.

    Lasse Reden schrieb am 20.08.2021 00:39:

    Friedensblick schrieb am 19.08.2021 21:03:

    Ich untersuchte in den letzten Jahre den Mordfall Kiesewetter anhand von im Internet zugänglichen Ermittlungsordnern. Da ich keinen Verlag für mein Buch fand, veröffentlichte ich Auszüge
    ...
    http://friedensblick.de/31719/nicht-das-nsu-trio-erschoss-am-25-april-2007-die-polizistin-kiesewetter/

    Ich glaube ja auch nicht, dass der "NSU" hinter dem Polizistemord von Heilbronn steckt. Aber wie erklärst du dir, dass sowohl die Polizeiwaffen als auch die Mordwaffen bei dem Trio gefunden wurden? Wenn es wirklich die Waffen waren, dann kann sie nur die Polizei dort platziert haben. Aber wie kam sie in deren Besitz?

    Wenn sie die Dinger bei den tatsächlichen Tätern gefunden hätte, glaube ich nicht, dass das unter den Teppich gekehrt worden wäre. Polizistenmord ist kein Kavaliersdelikt. Warum sollten Polizeikollegen das jemand anderem unterschieben wollen und die echten Täter gehen straffrei aus?

    Bleibt die zweite Möglichkeit, dass es nicht die Original-Waffen waren und das nur von der Polizei behauptet wurde, um das Trio zusätzlich zu belasten. Das halte ich schon eher für wahrscheinlich.

    Die Waffen hatten kein Landeswappen BaWü. Es waren wohl andere.

    https://nsu-leaks.freeforums.net/thread/337/dienstpistolen-heilbronn-widerspr-che?page=1

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    • Lasse Reden

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    Antwort auf Re: Untersuchung zum Polizistenmord Kiesewetter von Desteros.

    Desteros schrieb am 20.08.2021 07:25:

    Vielen Dank für deine Arbeit. Zeigt, daß man durchaus die Geschichte aufarbeiten könnte, wenn man denn wollte.

    Dem kann ich mich nur anschließen. Das Problem ist, dass größtenteils linke Journalisten es nicht aufarbeiten wollen oder können. Sie sehen zwar die Verwicklungen von Polizei und Verfassungsschutz, wollen aber die Theorie von den "rechten" Tätern nicht aufgeben und erfinden so ein rechtes Netzwerk, das bis in die Behörden reicht.

    Dass eventuell organisierte Ausländerkiminalität und ausländische Geheimdienste dahinter stecken, kann und darf nicht sein, weil das ihr Weldbild zu Fall bringen und den "Rechten" in die Hände spielen würde. Also wird alles, was darauf hinweist, ignoriert oder sogar aktiv ausgeblendet. So machen sie sich zu Komplizen der Behörden.

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