Diese Einschätzung lässt sich auch gut anwenden, wenn sich jemand, der auf dem Gebiet der Philosophie nicht über hinreichende Kenntnisse verfügt, um die eigene Kompetenz einschätzen zu können, glaubt, sich in herablassendem Tonfall zu Problemen äußern zu können, die er nicht einmal als Problemstellung verstanden hat.
Dein Versuch, eine Analogie zwischen der Problematik von Bewusstsein und der Zuweisung von Festplattenspeicher für die Sicherung von Dateien herzustellen, wäre mit "naiv" noch sehr wohlwollend umschrieben. Und auch deine übrigen Einlassungen demontrieren allein, dass du dich nicht einmal mit den Grundlagen der Erkenntnistheorie jemals beschäftigt hast.