Und davon blieb jetzt nur noch Verachtung.
Sie opfert die eigene Partei auf dem Altar des eigenen Egos.
Links, sozial? Wie soll man einen einzigen sozialen Gedanken finden, wenn man damit beschäftigt ist, "ich, ich, ich" zu gackern und nur die eigenen Bücher voller Hirnschiss verkaufen will?
Je früher Wagenknecht abtritt, um so besser für ihre Partei - der sie ja schon längst in den Rücken gefallen ist. Soll sie doch eine eigene Partei gründen! Da ist mir nicht bange. Ich kann mich noch an das Projekt "Aufstehn" erinnern, das eine Wagenknechtige Kopfgeburt war und kläglich wieder verschwand. Also nochmal das Ganze, nur diesmal als Partei.
Für Wagenknecht hatte ich mal viel übrig.
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Antwort auf Für Wagenknecht hatte ich mal viel übrig. von tzefix.
Ob es Wagenknecht ist, die die Partei opfert, oder ob es eher der Parteivorstand ist, ist eine spannende Frage. Die drei, die dafür gesorgt haben, dass es die Fraktion DIE LINKE überhaupt noch gibt, sagen jedenfalls: "Wir müssen das Problem gemeinsam lösen", der Parteivorstand lehnt das ab.