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  • unbekannter Benutzer

42 Beiträge seit 06.09.2024

Den Faktor Mensch

das Individuum hat der nicht genug berücksichtigt.Außerdem ist nicht jeder ein Teamplayer,der sein halbes Erwerbsleben unentgeltlich für andere arbeitet,vor allem wenn er qualifizierter ist und dafür keine adäquate Gegenleistung bekommt. Schöne Utopie aber letztendlich ,wie alle Utopien,nicht praxistauglich.Ich glaube auch nicht,daß man die globale Zukunft "entwerfen oder planen" kann.Man wird einfach das Beste aus der Situation machen müssen und ggfs. mit den Folgen leben.Vielleicht rottet sich die Menschheit auch aus? Für mich jemand,der über irgendwas brütet,was ohne Mehrwert bleibt.Schade um die Forschungsgelder.

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  • Avatar von Flake

    mehr als 1000 Beiträge seit 05.06.2007

    Ein Blick in die Geschichte

    Antwort auf Den Faktor Mensch von .

    Olorb schrieb am 07.09.2024 13:31:

    das Individuum hat der nicht genug berücksichtigt.Außerdem ist nicht jeder ein Teamplayer,der sein halbes Erwerbsleben unentgeltlich für andere arbeitet,vor allem wenn er qualifizierter ist und dafür keine adäquate Gegenleistung bekommt. Schöne Utopie aber letztendlich ,wie alle Utopien,nicht praxistauglich.Ich glaube auch nicht,daß man die globale Zukunft "entwerfen oder planen" kann.Man wird einfach das Beste aus der Situation machen müssen und ggfs. mit den Folgen leben.Vielleicht rottet sich die Menschheit auch aus? Für mich jemand,der über irgendwas brütet,was ohne Mehrwert bleibt.Schade um die Forschungsgelder.

    Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass bislang jedes System sein Ende gefunden hat. Und zwar nicht irgendwie, sondern es hat immer Gründe und Anlässe gegeben, es hat immer Vordenker gegeben, manche Veränderungen wurden niedergeschlagen und zeigten erst Jahre später Wirkung.

    Im Nachhinein fragen wir uns, wie konnte das passieren, warum das keiner gesehen? Und jetzt macht sich jemand Gedanken über die Zukunft und es ist wieder nicht recht?

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  • Avatar von Grober_Unfug
    • Grober_Unfug

    mehr als 1000 Beiträge seit 03.12.2003

    und es ist wieder nicht recht?

    Antwort auf Ein Blick in die Geschichte von Flake.

    Möglicherweise stört "Weiterdenken" die Kreise der bewährten Kreisdenker...

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  • Avatar von Silviolin
    • Silviolin

    619 Beiträge seit 21.04.2024

    Antwort auf Den Faktor Mensch von .

    "Vielleicht rottet sich die Menschheit auch aus? Für mich jemand,der über irgendwas brütet,was ohne Mehrwert bleibt.Schade um die Forschungsgelder."
    Ja. Hätte besser in die Förderung privater Bunker fliessen sollen.

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  • Avatar von alterpinguin
    • alterpinguin

    mehr als 1000 Beiträge seit 05.12.2002

    "Kreisdenker" ginge ja noch, es sind zu viele "Viel-hilft-viel-nochmehr-hilft-

    Antwort auf und es ist wieder nicht recht? von Grober_Unfug.

    Grober_Unfug schrieb am 07.09.2024 14:53:
    Re: und es ist wieder nicht recht?

    Möglicherweise stört "Weiterdenken" die Kreise der bewährten Kreisdenker...

    "Kreisdenker" ginge ja noch, es sind zu viele "Viel-hilft-viel-nochmehr-hilft-garantiert-Denker".
    Bekanntestes Motto dieser "Banden" lautet: Frieden schaffen mit immer mehr Waffen.
    Und jetzt darf ich nicht die Schneeball-Geschäftemacher anführen oder vielleicht ein Zitat eines alt-gedienten Satirikers... und schwupps ist das posting wieder weg.
    Man könnte natürlich auch versuchen "Wachstum" auf eine möglichst "fehlerfreie" Bemessung zurückzuführen, aber dann würde man, z.B. beim typischen "Bruttosozialprodukt" der Gläubigen sofort als "Ketzer" gebrandmarkt, weil da höchstens Verfeinerungen wie die Einberechnung der "Schattenwirtschaft (Drogen, Prostitution, ...) akzeptiert werden.....
    ... und wie beim "Zitronenfalter" stellt sich beim "Bruttosozialprodukt" die Frage was da "sozial" sein soll....
    ... und wenn man "einfach" den Wortteil "post" dranklebt, glaubt man tatsächlich das Problem dieser "Missverständnisse" zu lösen?

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  • Avatar von oho (2)
    • oho (2)

    mehr als 1000 Beiträge seit 08.06.2020

    Antwort auf Den Faktor Mensch von .

    Olorb schrieb am 07.09.2024 13:31:

    das Individuum hat der nicht genug berücksichtigt.Außerdem ist nicht jeder ein Teamplayer,der sein halbes Erwerbsleben unentgeltlich für andere arbeitet,vor allem wenn er qualifizierter ist und dafür keine adäquate Gegenleistung bekommt. Schöne Utopie aber letztendlich ,wie alle Utopien,nicht praxistauglich.Ich glaube auch nicht,daß man die globale Zukunft "entwerfen oder planen" kann.Man wird einfach das Beste aus der Situation machen müssen und ggfs. mit den Folgen leben.Vielleicht rottet sich die Menschheit auch aus? Für mich jemand,der über irgendwas brütet,was ohne Mehrwert bleibt.Schade um die Forschungsgelder.

    Richtig, es wird letztlich darauf ankommen, eine Methode zur Gewinnung elektrischer Energie zu finden, die uns über lange Zeit zur Verfügung stehen kann und Wachstum ermöglicht. Kernfusion sollte daher ganz massiv beforscht werden. Warum nur habe ich den Eindruck, dass es Leute gibt, die einen Fortschritt in dieser Richtung nicht goutieren würden?

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  • Avatar von hrwe
    • hrwe

    mehr als 1000 Beiträge seit 02.04.2001

    Antwort auf Den Faktor Mensch von .

    Olorb schrieb am 07.09.2024 13:31:

    das Individuum hat der nicht genug berücksichtigt.Außerdem ist nicht jeder ein Teamplayer,der sein halbes Erwerbsleben unentgeltlich für andere arbeitet,vor allem wenn er qualifizierter ist und dafür keine adäquate Gegenleistung bekommt. Schöne Utopie aber letztendlich ,wie alle Utopien,nicht praxistauglich.Ich glaube auch nicht,daß man die globale Zukunft "entwerfen oder planen" kann.Man wird einfach das Beste aus der Situation machen müssen und ggfs. mit den Folgen leben.Vielleicht rottet sich die Menschheit auch aus? Für mich jemand,der über irgendwas brütet,was ohne Mehrwert bleibt.Schade um die Forschungsgelder.

    Gerade in Paechs Konzept wird das Individuum besser berücksichtigt als in anderen Konzepten.
    Eine starke Heterogenität der Teilnehmer ist kein Nachteil sondern eher Vorteil.
    Zusammengehalten wird das Ganze durch die sich verstärkenden äußeren Zwänge hinsichtlich Resourcenverfügbarkeit und Lebensbedingungen und Kompromissfindungen im sozialen Zusammenleben.
    In diese Richtung geht auch Paechs Vorschlag solche Konzepte mit Interessierten zu erproben.

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