Ansicht umschalten
Avatar von
  • unbekannter Benutzer

mehr als 1000 Beiträge seit 04.07.2002

Das System Kohl/Schröder/Merkel

- so der Soziologe - sei in einer schweren Krise, weil die schwache wirtschaftliche Entwicklung auf lange Sicht eine Absicherung der Bevölkerung mit stabilen Löhnen und Renten nicht mehr möglich mache. Ein politischer Wechsel in Deutschland sei nötig. Der Bundestag schränke die politische Freiheit immer mehr ein.

Mit Kohl kam der ökonomische Liberalismus aus den USA und GB (Reagan/Thatcher). Schröder hat zusammen mit den Grünen Kohl rechts überholt und Merkel hat den „erarbeiteten“ Zustand zu einem gesellschaftlichen Faktum gemacht.

Leute, die von H4 betroffen waren, wurden politisch und medial stigmatisiert, die Mittelschicht marginalisiert, weshalb sich jetzt Merz & Co. als Teil der Mittelschicht fühlen. Kritische Stimmen in den ÖR gab und gibt es höchstens mal im Kabarett oder gegen Mitternacht. Politische Kontinuität über alle Parteigrenzen. Die Suche nach einer Opposition oder auch nur programmatischen Alternativen bleibt ergebnislos. Die USA sind uns auf diesem politischen und gesellschaftlichen Wege nur voraus. Soziale Medien werden zensiert und der Chef von Twitter stellt sich bei einer Anhörung durch politische Kontrollinstitutionen dumm und behauptet, dass diese Maßnahmen keinen Einfluss auf die Meinungsbildung hätten.
https://www.youtube.com/watch?v=J3ZzLYFWRCc

Der Balken ist mittlerweile eigentlich schon so groß, dass wir den Splitter im Auge des Gegenübers gar nicht mehr sehen können sollten.

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (13.03.2021 01:47).

Bewerten
- +
Ansicht umschalten