Wenn die Gastronomie im Allgemeinen geschlossen ist, kann es auch kein Spaghetti-Essen bei Nudelmessen für das Spaghetti-Monster geben.
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (26.03.2021 22:32).
Wenn die Gastronomie im Allgemeinen geschlossen ist, kann es auch kein Spaghetti-Essen bei Nudelmessen für das Spaghetti-Monster geben.
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Antwort auf Gastronomie und Nudelmessen. von steveh.
Sogar die 'Eiernockerl mit grünem Salat' fallen dieses Jahr Ende April aus.
Antwort auf Gastronomie und Nudelmessen. von steveh.
steveh schrieb am 26.03.2021 22:31:
Wenn die Gastronomie im Allgemeinen geschlossen ist, kann es auch kein Spaghetti-Essen bei Nudelmessen für das Spaghetti-Monster geben.
Aber darum geht es doch gerade!
Es geht darum, dass die "Kirche" genannten christoid-transzendenten Dönerbuden (Soylent White) bei ihrem sonntäglichen Kannibalenbrunch sehr wohl Götterspeise, also Gottesfleisch reichen dürfen, die "Restaurant" genannten Gotteshäuser der Heiligen Kirche des FSM ihren Gott aber nicht seiner Bestimmung gemäß darreichen dürfen.
Wenn die heiligen Begegnungsstätten der einen Gottesser als "Gastronomie" bezeichnet und geschlossen werden, dann bitte auch die heiligen Begegnungsstätten der anderen Gottesser. Oder eben: Wenn die einen dürfen, dann müssen auch die anderen dürfen.
Du sagst: Wenn die Gastronomie im Allgemeinen geschlossen ist, dann dürfen auch die Anhänger von Göttern ihre Götter nicht essen. Das wäre eine vertretbare Position, wenn du nicht gleich darauf einen Unterschied machen würdest, der berücksichtigt, woraus dieser Gott besteht: Besteht der gegessene Gott aus Nudeln, darf man nicht, ist der gegessene Gott ein untoter Mensch, wird also Menschenfleisch (Transubstantiation!) gereicht, dann darf man.
Diese Inkonsequenz macht deine eingangs erwähnte Position unhaltbar. Nicht nur wegen der unethischen Bevorzugung einer weit perverseren religiösen Praxis als es das Essen einer Portion Spaghetti darstellt, sondern sie ist vor allem unhaltbar wegen der Inkonsequenz.
Antwort auf Re: Gastronomie und Nudelmessen. von Der-Weg-Das-Licht.
Der-Weg-Das-Licht schrieb am 27.03.2021 08:28:
steveh schrieb am 26.03.2021 22:31:
Wenn die Gastronomie im Allgemeinen geschlossen ist, kann es auch kein Spaghetti-Essen bei Nudelmessen für das Spaghetti-Monster geben.
Aber darum geht es doch gerade!
Es geht darum, dass die "Kirche" genannten christoid-transzendenten Dönerbuden (Soylent White) bei ihrem sonntäglichen Kannibalenbrunch sehr wohl Götterspeise, also Gottesfleisch reichen dürfen, die "Restaurant" genannten Gotteshäuser der Heiligen Kirche des FSM ihren Gott aber nicht seiner Bestimmung gemäß darreichen dürfen.
Wenn die heiligen Begegnungsstätten der einen Gottesser als "Gastronomie" bezeichnet und geschlossen werden, dann bitte auch die heiligen Begegnungsstätten der anderen Gottesser. Oder eben: Wenn die einen dürfen, dann müssen auch die anderen dürfen.
Du sagst: Wenn die Gastronomie im Allgemeinen geschlossen ist, dann dürfen auch die Anhänger von Göttern ihre Götter nicht essen. Das wäre eine vertretbare Position, wenn du nicht gleich darauf einen Unterschied machen würdest, der berücksichtigt, woraus dieser Gott besteht: Besteht der gegessene Gott aus Nudeln, darf man nicht, ist der gegessene Gott ein untoter Mensch, wird also Menschenfleisch (Transubstantiation!) gereicht, dann darf man.
Diese Inkonsequenz macht deine eingangs erwähnte Position unhaltbar. Nicht nur wegen der unethischen Bevorzugung einer weit perverseren religiösen Praxis als es das Essen einer Portion Spaghetti darstellt, sondern sie ist vor allem unhaltbar wegen der Inkonsequenz.
Im Prinzip ja, aber ich will meinen Hot-Dog zum Freitag )|(
Antwort auf Re: Gastronomie und Nudelmessen. von Der-Weg-Das-Licht.
"Infektologisch" ist es angeblich völlig unterschiedlich.
Bei den einen, geht man wortlos im Abstand von zwei Meter zum Zelebranten, bekommt nur einen einzelnen Mini-Happen den man sich schnell in den Mund steckt und marschiert nach 5 Sekunden wieder zu seinem Platz.
Bei den anderen ist es ein geselliges Beisammensitzen, wo der Zelebrant Spaghetti, Parmesan und Bier verteilt, und man sich dann in fröhlicher Runde richtig sattessen kann. Die Gesundheitsexperten behaupten dabei sei das Virusverbreitungsrisiko viel grösser, als bei der Zeremonie mit dem Mini-Happen.