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Avatar von kodu
  • kodu

mehr als 1000 Beiträge seit 18.09.2008

PlagiatsJÄGER …

… das klingt VERWEGEN und ABENTEUERLICH. Beim zweiten Hinsehen, könnte man allerdings auch auf den Gedanken kommen, es mit der „Petze vom Dienst“ zu tun zu haben…
Wie dem auch sei.
Doktortitel in „Geisteswissenschaften“ in denen es kaum OBJEKTIVE WAHRHEITEN gibt, die noch entdeckt werden könnten, wo alles irgendwie Ansichtssache und dem herrschenden Zeitgeist geschuldet ist … und die sich regelmäßig mit dem Gedankengut anderer befassen, sind doch wirklich nicht notwendig, ODER? Die Verleihung solcher Titel sollte man auf die „harten“ MINT-Fächer oder z.B. die Medizin beschränken.
Ob man ein guter Mensch ist, zeigt sich überdies eh nicht mit der Promotion.

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (03.06.2024 17:39).

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  • Avatar von SockenPuppe_1
    • SockenPuppe_1

    mehr als 1000 Beiträge seit 17.12.2015

    Antwort auf PlagiatsJÄGER … von kodu.

    kodu schrieb am 03.06.2024 17:38:

    … Die Verleihung solcher Titel sollte man auf die „harten“ MINT-Fächer oder z.B. die Medizin beschränken. ..

    Der war gut. Dr. med. gilt unter MINTlern eher als eine Art Geburtstagskuchen.

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  • Avatar von schlamutzelnase
    • schlamutzelnase

    mehr als 1000 Beiträge seit 13.11.2015

    Re: Es fehlt noch "selbsternannte" und "umstrittene"

    Antwort auf PlagiatsJÄGER … von kodu.

    Wann hat denn Weber sich als Plagiatsjäger bezeichnet? Weber bezeichnet sich selbst Plagiatsgutachter. Nach meinem Eindruck ist "...jäger" eine Zuschreibung einer effektheischenden Presse.

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  • Avatar von Ossiwessifali
    • Ossiwessifali

    777 Beiträge seit 02.10.2019

    Antwort auf PlagiatsJÄGER … von kodu.

    Gutachter passt auch besser.
    Ein Jäger hängt sich das Ergebnis seiner Tätigkeit an die Wand oder/und gibt es in die Küche.
    Ein Gutachter wird für seine Tätigkeit von Auftraggebern bezahlt.

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  • Avatar von holger444
    • holger444

    239 Beiträge seit 02.09.2020

    Antwort auf PlagiatsJÄGER … von kodu.

    kodu schrieb am 03.06.2024 17:38:

    Doktortitel in „Geisteswissenschaften“ in denen es kaum OBJEKTIVE WAHRHEITEN gibt, die noch entdeckt werden könnten, wo alles irgendwie Ansichtssache und dem herrschenden Zeitgeist geschuldet ist … und die sich regelmäßig mit dem Gedankengut anderer befassen, sind doch wirklich nicht notwendig, ODER? Die Verleihung solcher Titel sollte man auf die „harten“ MINT-Fächer oder z.B. die Medizin beschränken.

    Sich mit dem Gedankengut anderer zu befassen, ist eine ganz heilsame Sache, kodu.
    Gerade wenn es kaum objektive Wahrheiten gibt, ist die Diskursfaehigkeit gefragt. Diese Bildung leistet die Geisteswissenschaft.

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  • Avatar von sirhc_1
    • sirhc_1

    35 Beiträge seit 06.07.2023

    Antwort auf Re: Es fehlt noch "selbsternannte" und "umstrittene" von schlamutzelnase.

    Herr Weber twittert unter dem selbstgewählten Nutzernamen "plagiatsjäger".

    Er wird in der akademischen Welt (wohl zurecht) inzwischen gemieden, weil er sich seine wissenschaftlichen "Standards" nach denen er beurteilt aussucht, sowie offenkundig jegliche Objektivität verloren hat.

    Seit wann im Journalismus wissenschaftliche Standards zu Plagiaten gelten, ist auch schleierhaft. Wenn dem so wäre, müssten unter jedem Artikel Unmengen Quellenangaben folgen.

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