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Avatar von pewoo
  • pewoo

mehr als 1000 Beiträge seit 21.07.2016

Eigentlich bräuchte es mehr Zuwanderung

Unternehmen sagen das jedoch nur hinter vorgehaltener Hand - zu groß ist die Angst vor einem populistischen Aufschrei.

Trotzdem werden jedoch Ausländer angeworben und eingestellt, auch wenn die Beschaffung der Visa extra Aufwand ist.

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  • Avatar von Mahid
    • Mahid

    mehr als 1000 Beiträge seit 30.05.2020

    D verschreibt sich mit Haut und Haaren der Arbeitsteiligkeit

    Antwort auf Eigentlich bräuchte es mehr Zuwanderung von pewoo.

    Kein Land hat diesen radikalen Industrialismus. Am besten noch den Nachwuchs produzieren und alles für Geld. Warum produziert die Industrie nicht selbst den Nachwuchs per klonen. Gesellschaft ist kein Arbeitslager, wie es die Industrie wieder gerne hätte.
    Warum geht nicht die Industrie in andere EU Länder mit 300mio Bürgern? Das ist alles für sie gemacht und wartet nur auf sie. Also die Industrie zu den Leuten statt Leute zu entwurzeln und Gesellschaften kaputt zu machen.
    Das Linke sich diesem Moloch unkritisch andienen wie hier im Artikel ist für diese der Pakt mit dem Teufel. Oder der geheime gemeinsame Gott Industrialismus. Veraltet und weder menschengerecht noch nachhaltig.

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (13.01.2023 16:01).

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  • Avatar von GBöttcher
    • GBöttcher

    mehr als 1000 Beiträge seit 03.01.2017

    Antwort auf D verschreibt sich mit Haut und Haaren der Arbeitsteiligkeit von Mahid.

    Schlechte Angewohnheiten lassen sich eben nur schwer ablegen, ohne Not meist gar nicht.

    Nachhaltigkeit ist ein gutes Stichwort, ein Wirtschaftssystem muss zumindest die Reproduktion, Erhaltung des Erreichten, und einen angemessenen Lebensstandard garantieren. Sofern man das Grundgesetz, Ernst nehmen möchte.

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  • Avatar von andrehe
    • andrehe

    mehr als 1000 Beiträge seit 12.11.2003

    Antwort auf Re: D verschreibt sich mit Haut und Haaren der Arbeitsteiligkeit von GBöttcher.

    GBöttcher schrieb am 13.01.2023 16:28:

    Schlechte Angewohnheiten lassen sich eben nur schwer ablegen, ohne Not meist gar nicht.

    Nachhaltigkeit ist ein gutes Stichwort, ein Wirtschaftssystem muss zumindest die Reproduktion, Erhaltung des Erreichten, und einen angemessenen Lebensstandard garantieren. Sofern man das Grundgesetz, Ernst nehmen möchte.

    Bei der Nachhaltigkeit geht es darum, für längere Zeit die Erde zu bewohnen und Lebensbedingungen vorzufinden, die das ermöglichen. Dabei geht es darum, die globale Erderwärmung zu stoppen und zurückzuführen auf den Stand von 1980. Weiterhin geht es um Artenschutz, um die Ökosysteme zu erhalten. Der Regenwald muss geschützt werden.

    Die Wirtschaftsordnung muss auf diese Ziele angepasst werden. Das geht am besten, indem Gemeinschäden wie Klimaschäden aufgrund von Treibhausgas-Emissionen eingepreist werden. Auch der Plastikmüll ist ein Problem, man hat ihn sogar in unbewohnten Regionen in der Arktis entdeckt. Das neoliberale Prinzip, Gewinne zu privatisieren und Kosten zu sozialisieren, muss aufgegeben werden.

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