Yip da hast du und der Vorschreiber recht mit den Punkten. Was ich oft vermisse ist das Thema Kosten.
Ein Panzer hat gemäß seiner Natur, immer ein gewisses Potential allein durch den psychologischen Druck, den er durch die reine Präsenz auf dem Schlachtfeld ausübt.
In der DVR/LVR hatte man zu beginn des Konflikts in 2014 alte T-34, IS und IS-3 von Denkmälern geholt und recht erfolgreich genutzt.
Es gilt dabei halt immer: wenn man nicht den richtigen Dosenöffner dabei hat, ist es einer Person am "receiving end" egal, was für ein Panzer auf einen zu kommt.
Interessant wird es, wenn der Dosenöffner teurer als die zu öffnende Dose ist. Vor allem, wenn es sich meist nur Einweg-Öffner handelt.
Und dann dieses ganze Rumgeeiere, wo man Leo-10 mit T-drölfzig im 1vs1 vergleicht.. absoluter Humbug.
Das hilft den möchtegern-Kriegherren mit ihrem Viertelwissen nicht mal in ihrem World of Tanks geschweige denn, dass diese Art von Denken/Vergleiche einen Realbezug haben..
Was haben die Wunderwaffen denn '45 gebracht? 1.700 Tiger vs 30.000 T-34 im Osten und eine ähnliche Anzahl Shearmans im Westen? Und spätestens mit der Luftüberlegenheit der Alliierten sahen die landgestützten Einheiten kein Licht mehr.
Russland hat denke ich gesehen, dass die hochmodernen und teuren Spielzeuge ziemlich schnell geknackt werden. Also warum dann das teure Spielzeug einbringen, wenn man noch massig an altem Driss rumliegen hat.