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  • Pnyx (1)

mehr als 1000 Beiträge seit 01.07.2017

Medikamente

Für alle diejenigen, die die C-19-Vakzine für experimentell und daher gefährlich halten, enthält der Beitrag eine ernüchternde Erkenntnis. Das Sample zu klinischen Studien zu Medikamenten ist in der Regel wesentlich kleiner, als bei Vakzinen. Das führt dazu, dass extrem seltene Nebenwirkungen erst recht nicht entdeckt werden und sich meist erst Jahre nach der Zulassung manifestieren. Und dann ändert man den Beipackzetteln und ergänzt ihn um entsprechende Warnungen. Nur in Extremfällen wird ein Wirkstoff wieder vom Markt genommen.

Trotzdem gibt es keine organisierte Opposition gegen die Einführung phamazeutischer Wirkstoffe, niemand spricht von Experimenten. Im Gegenteil, in Fällen, in denen die ungewollten Wirkungen desaströs sind, braucht es jahrelange Anstrengungen selbstorganisierter Geschädigtengruppen, um den Hersteller schon nur dazu zu zwingen, vor dem Problem zu warnen. Marktausschluss ist äusserst schwer zu erreichen.

Die öfentliche Toleranz ist im Fall von Medikamenten viel höher, was vielleicht daran liegt, dass sie praktisch immer bereits Kranken verabreicht und nicht präventiv eingesetzt werden. Inkonsequent ist es allemal.

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    • kleinrudi

    mehr als 1000 Beiträge seit 10.05.2017

    Antwort auf Medikamente von Pnyx (1).

    Die öfentliche Toleranz ist im Fall von Medikamenten viel höher, was vielleicht daran liegt, dass sie praktisch immer bereits Kranken verabreicht und nicht präventiv eingesetzt werden. Inkonsequent ist es allemal.

    Nicht ganz, denn die Impfstoffe solle ja möglichst allen Menschen verabreicht werden.

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    • Pnyx (1)

    mehr als 1000 Beiträge seit 01.07.2017

    Antwort auf Re: Medikamente von kleinrudi.

    Ja, möglichst allen, und inwiefern tangiert das nun meine Aussage?

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    • roobin66

    mehr als 1000 Beiträge seit 20.09.2017

    Antwort auf Medikamente von Pnyx (1).

    Die Alternative wäre ein weltweit mittlerweile ebenfalls mehrere Milliarden mal verabreichter Impfstoff, basierend auf abgetöteten Viren mit dem selben Wirkungsverstärker wie unsere derzeitige Tetanusimpfung.
    Coronavac, seit Mai im rolling review der EMA.

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    • kleinrudi

    mehr als 1000 Beiträge seit 10.05.2017

    Antwort auf Re: Medikamente von Pnyx (1).

    Pnyx (1) schrieb am 05.12.2021 16:40:

    Ja, möglichst allen, und inwiefern tangiert das nun meine Aussage?

    Ganz einfach deshalb, weil man die Medikamente nicht Leuten geben muß, die keine Symptome haben, aber sonst im Prinzip jedem Menschen. Daher die größere Achtsamkeit bei Impfungen.

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  • Avatar von Merimi Fön
    • Merimi Fön

    mehr als 1000 Beiträge seit 15.09.2021

    Antwort auf Medikamente von Pnyx (1).

    Pnyx (1) schrieb am 05.12.2021 16:11:

    Das Sample zu klinischen Studien zu Medikamenten ist in der Regel wesentlich kleiner, als bei Vakzinen.

    Was damit zusammenhängt, dass Medikamente an tatsächlich erkrankten Menschen getestet werden, während es bei potentiell tödlichen Krankheiten verpönt ist, die Impftestpersonen gezielt zu infizieren um zu sehen, ob der Impfschutz hält, was er verspricht. Wenn man also einen Impfstoff an 20'000 Personen testet, von denen dann letztlich nur irgendwas um die 200 überhaupt mit der Krankheit in Berührung kommen, gegen die sie geimpft worden sind, dann ist das Sample für die Erkennung von Nebenwirkungen nicht schlecht, das Sample hingegen zur Einschätzung der Hauptwirkung sehr klein. Deshalb ging man ja auch von utopisch hohem Schutz durch die Covid-19-Impfungen aus, der in der Praxis dann nicht erreicht wurde.

    Das führt dazu, dass extrem seltene Nebenwirkungen erst recht nicht entdeckt werden und sich meist erst Jahre nach der Zulassung manifestieren.

    Ja, in der Tat. Allerdings muss man das auch etwas relativieren: Tritt eine seltene, gravierende Nebenwirkung im Schnitt bei jedem 20'000sten auf und man impft 80 Millionen gesunde Deutsche, dann haben wir 4000 Geschädigte. Behandelt man nur die 500'000, die erkranken, dann haben wir bloss 25 Geschädigte. Können uns die 3975 egal sein? Was meinst Du?

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  • Avatar von Pnyx (1)
    • Pnyx (1)

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    Antwort auf Re: Medikamente von roobin66.

    Damit kein Problem, unterstütze ich voll. Wenn Sie allerdings glauben, die konservativen Vakzin-Technologien seien völlig nebenwirkungsfrei, sitzen Sie einem Irrtum auf.

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    • Pnyx (1)

    mehr als 1000 Beiträge seit 01.07.2017

    Antwort auf Re: Medikamente von kleinrudi.

    Die grössere Achtsamkeit, die sich in grösseren Samples ausdrückt, meinen Sie. Ja, sicher, selbstverständlich bin ich für höchste Sicherheitsstandards, in jedem Fall. Aber die Opposition gegen Vakzine lässt sich davon nicht beeindrucken. Gegebenenfalls behauptet sie keck, die geltenden Standards seien nicht eingehalten worden, was nachweislich nicht zutrifft.

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  • Avatar von Grober_Unfug
    • Grober_Unfug

    mehr als 1000 Beiträge seit 03.12.2003

    Antwort auf Re: Medikamente von roobin66.

    Damit diese Suppe so richtig wirkt, müssen dort Adjuvansien rein, dass die Schwarte kracht. Von Ionic Liquids bis zu organischen Lösungsmitteln und u.U. Konservierungsstoffen ist da alles drin - was ich persönlich nicht in meinem Blut haben möchte!
    Aber bitteschön - es ist hingerichtet (und bald zugelassen).
    Wohl bekomms!

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  • Avatar von Grober_Unfug
    • Grober_Unfug

    mehr als 1000 Beiträge seit 03.12.2003

    Antwort auf Re: Medikamente von Merimi Fön.

    Tritt eine seltene, gravierende Nebenwirkung im Schnitt bei jedem 20'000sten auf und man impft 80 Millionen gesunde Deutsche, dann haben wir 4000 Geschädigte. Behandelt man nur die 500'000, die erkranken, dann haben wir bloss 25 Geschädigte. Können uns die 3975 egal sein? Was meinst Du?

    Nein.
    Nur durch das Verschleppen der Impfung haben wir ~ 400 Tote pro Tag - und das seit mehreren Wochen. Nach 10 Tagen hätte sich statistisch die Durchimpfung der Bevölkerung gelohnt!
    Also gilt impfen, impfen, impfen!
    Alles andere - , das hast Du ja schön gezeigt, führt zu mehr Toten und schweren Nebenwirkungen (bei den u.U. mehrfach Infizierten).

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