Fast 40% des GDP entfielen einst auf Indien:
https://cdn.theatlantic.com/static/mt/assets/business/assets_c/2012/06/Screen%20Shot%202012-06-20%20at%209.37.55%20AM-thumb-615x284-90639.png
Die islamische und die britische Fremdherrschaft haben Indien ruiniert und Millionen von Menschen den Tod gebracht.
"From the time when Muslims started arriving, around 632 AD, remarks Alain Danielou, the history of India becomes a long monotonous series of murders, massacres, spoilations, destructions. It is, as usual, in the name of 'a holy war' of their faith, of their sole God, that the Barbarians have destroyed civilisations, wiped-out entire races.
...
In the words of another historian, American Will Durant:
"...the Islamic conquest of India is probably the bloodiest story in history. It is a discouraging tale, for its evident moral is that civilization is a precious good, whose delicate complex order and freedom can at any moment be overthrown by barbarians invading from without and multiplying from within."
https://books.google.de/books?id=hyJuAAAAMAAJ
https://francoisgautier.me/2018/04/29/the-real-history-of-kashmir/
https://francoisgautier.me/tag/hindu-holocaust/
Historische Karte:
https://legacy.lib.utexas.edu/maps/historical/shepherd/califate_750.jpg
"Late Victorian Holocausts"
https://www.nytimes.com/books/first/d/davis-victorian.html
"The British in India: Slavery and Famine
...
Th British deliberately caused famines in India, in order to force
the indigenous population into relief works, such as road-building.
The tenant-laborer, writes Carey, “is mercilessly turned from his
land and his mud hut, and left to die on the highway.” Here, Indians
on their way to the relief works, published in the London News,
1874."
http://cecaust.com.au/foodcrisis/H%20Carey%20British%20free%20trade.pdf
"3. British Indian Genocide (post-invasion excess deaths 0.6 billion, 1757-1837; 0.5 billion 1837-1901 under Queen Victoria; 0.4 billion, 1901-1947; 1.5 billion in all or 1.8 billion if one includes the so-called Native States of the British Raj)."
https://web.archive.org/web/20101013171433/http://mwcnews.net/focus/editorial/2078-armenian-genocide-day.html
das Atomwaffenprogramm
Dass der Wertewesten einen Terrorstaat wie Pakistan geschaffen und unter Verletzungen des Atomwaffensperrvertrages diesem später auch noch zur Atombombe verholfen hat, ist imperialistischer Wahnsinn.
"Am 24. März 1947 wurde Earl Mountbatten of Burma (1900 - 1979) mit großem Pomp zum Vizekönig von Indien ernannt. Obwohl die Entlassung der 410 Millionen Inder in die Unabhängigkeit bereits beschlossene Sache war, versuchte die britische Krone mit einer glanzvollen Zeremonie den Schein zu wahren. Fünfmonatige Gespräche zwischen den beteiligten Mächten endeten mit einer willkürlichen Aufteilung des Gebiets zwischen Pakistan und Indien. Die Folgen waren verheerend."
https://www.arte.tv/de/videos/092136-000-A/geschehen-neu-gesehen-wahre-geschichte/
"1972 schloss Pakistan mit der Bundesrepublik das Abkommen über
wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit ab. Nicht nur das
Kernforschungszentrum Karlsruhe bildete pakistanische Atomforscher
aus, sondern in der deutsch-niederländisch-britischen
Gemeinschaftsanlage Urenco konnten sie sich einen umfassenden
Einblick in Baupläne und Listen der Lieferfirmen verschaffen. Der
spätere “Vater der pakistanischen Atombombe” und gefeierte
nationalistische “Volksheld” Abdul Quadeer Khan besorgte sich hier
zwischen 1972 und 1975 alle Informationen für die Herstellung
nuklearen Materials, das in Zukunft die Welt unsicher machen sollte.
Noch in den 80er Jahren arbeiteten in den Kernforschungsanlagen in
Jülich und Karlsruhe 55 pakistanische Wissenschaftler, fand Gerhard
Piper von BITS heraus. Khan selbst studierte in den sechziger Jahren
in Berlin und im niederländischen Delft Metallurgie, bevor er dann
bei Urenco einstieg. Aus dieser Zeit resultieren seine intimen
Kenntnisse der ca. siebzig deutschen Rüstungsfirmen, die später
UAA-Komponenten nach Pakistan lieferten. Die Gaszentrifugen der
Urenco konnten auf diese Weise nachgebaut werden und legten damit den
Grundstein für die pakistanische Atombombe.
Zwei Jahre nach dem Beginn der deutsch-pakistanischen Kooperation
schlossen 1974 die Kernforschungszentren Jülich und Karlsruhe
Kooperationsabkommen mit Indien ab. Die gleichzeitige Belieferung
zweier rivalisierender, extrem verfeindeter Regionalmächte mit
Atom-know-how und Atomtechnologie heizte die Spannungen zusätzlich
an.
Der Urenco-Zögling Khan stieg in Pakistan zum Chef der
Atomlaboratorien auf. Das dortige Atomzentrum wurde nach ihm benannt.
In den 80er und 90er Jahren betrieb Khan einen “nuklearen
Supermarkt”, der die Akten der westlichen Untersuchungskommissionen
sprunghaft anschwellen ließ."
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/002723.html