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mehr als 1000 Beiträge seit 22.12.2017

Die Nationen in der Bibel und der Turm zu Babylon

Diese Bibel selbst lehrt doch von einer Zeit, als es keine Nationen und Sprachen gegeben hatte, sondern diese Abartigkeit an der sich einige heute wieder versuchen.
Die Mischung jeglicher Völker, Ethnien, Rassen, Kulturen, Menschen und allem was sonst noch dazu, drumherum und dazwischen gehört, hin zu einem weltweiten Einheitsvolk.

Die Bibel lehr selbst, mit dem Turmbau zu Babylon, dass dies schlecht ist.
Der Gott hat die Menschen dann in verschiedene Nationen und Völker gespalten, er gab Ihnen verschiedene Zungen und Sprachen, auf dass sie sich nicht mehr so einfach miteinander verständigen könnten. Er trennte sie.

> Aber alle sind eins in Christi.
Erstmal nicht alle, sondern die Christen.
Dann kann man hinzuerwähnen, dass sie Eins in Christi sind. In der Welt sind wir eben doch verschiedener Kultur und Völkerschaft und Nation und Sprache und alledem und sollten und dürfen das auch so bewahren.
Um es für die Binär-Rassisten verständlich zu machen, ein Christusgläubiger Schwarzer wird nicht plötzlich Weiß und der Weiße nicht plötzlich Schwarz.
Sie sind einander auch nicht verpflichtet sich gegenseitig zu mögen und auszustehen. Sondern lediglich sich zu lieben.
Ich kann sogar meinen Feind lieben und ihm gutes tun, ohne dass ich diesen dafür sonderlich mögen muss.
Liebe, etwas doch sehr vom mögen losgelöstes. Manche nehmen diese Begriffe synonym zueinander, weil sie nur die infantilisierte, verkindlichte, hochgradig vereinfachte und vor allem emotionalisierte Sicht der Welt kennen.
Ein guter Teil der Wahrheit ist, dass dort wo die Völker und Menschen aufeinandertreffen seit jeher Konflikte entstehen und es für Jemand bösartigen viel einfacher ist, die Menschen gegeneinander aufzuwiegeln, aufzuhetzen und zu peitschen und gegeneinander zu führen und zu stellen.
Das ist es, was sehr oft getan wird. Es gibt Menschen die haben aus diversen Gründen ein Interesse an Rassenkriegen. Etwa Stiftungen und Organisationen, die sich Rassismuskritisch geben, als Aufklärer verkaufen und dringend auf einen bestehenden und noch viel besser sich vertiefenden Rassenkonflikt angewiesen sind, um mehr, noch mehr und mehr und immer mehr Geld aus den Menschen, aus der Politik ect. zu erpressen, erquetschen, zu drücken, auszuerdrücken, um den eigenen fetten Bauch immer voller und praller zu stopfen.
Ja soetwas wie die Amadeu Antonio Stiftung hat gar kein Interesse ihre vermeintliche Existenzberechtigung zu verlieren. Dann müsste eine Frau Kahane morgen noch, ganz urplötzlich, einer ehrlichen Arbeit nachgehen und vielleicht sogar körperlich arbeiten.
Und auch deshalb wird immer mehr als Rechts und Nazi und böse und alles Übel verkauft. Es muss immer mehr werden, damit die Taschen immer fetter sind.
Ich frage mich eigentlich, was alles in Afrika und im Nahen und Mittleren Osten mit dem Geld bewerkstelligt werden könnte, welches (nicht nur) diese Stiftung erhält. Wahrscheinlich könnten etliche Projekte für die Menschen vor Ort als Aufbauhilfe und dergleichen bezuschusst werden, ein Aufklärungsprogramm gegen endlossteigende Geburtenzahlen und Raten, ein Programm zur Stützung, Schaffung und Anregung kleiner Sozialsysteme und Gemeinschaften, oder ähnliches und hätten in einem Jahr schon mehr positiven Einfluss auf die Welt, als das ganze Kahaneprogramm seit 1998. Also in den letzten 24 Jahren.
Würde es doch eben die Heimatregion der Armutsflüchtlinge stärken und so die Völker auch gleich auf gesundem Abstand zueinander halten, damit diese nicht in einigen Ländern gegeneinander aufgerieben und getrieben werden können.

Doch nach diesem Ausschweif nochmalig zurück.
Ich kann den Schwarzen sogar mögen und besuchen und ihn in seinem Heimatland unterstützen, dass er seine Heimat und sein Volk aufbaut und helfen, wo immer er um Hilfe bittet. Hilfe heißt allerdings, genauso wenig wie Liebe auch Mögen bedeuten muss, nicht jeder Bitte blind nachzukommen.
Anstatt dem Schwarzenmann das Fischen beizubringen wäre es etwa unratsam, das Fischen für diesen gleich mitzuerledigen und dieser Bitte seiner Weisung entsprechend nachzukommen. Hilfestellung wäre hingegen, ihm das Fischen beizubringen und auch, wie er es Anderen beibringen kann.
Dann kann sich in absehbarer Zeit das ganze Dorf selbst ernähren.

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