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  • DJ Holzbank

mehr als 1000 Beiträge seit 03.09.2011

"Die gestrige Reise hat die EU-Führung in Brüssel kalt erwischt" ...

... schreibt Suchsland.
In Russland ist man da anscheinend anderer Meinung bzw. besitzt anderweitige Informationen. Am 15.3. äußerte sich der russ. Außenpolitiker Andreij Fjodorow, der 1990/1991 als stellv. Außenminister u.a. Schwardnadses rechte Hand war, im russ. Fernsehen zu der Reise (Sender NTV 16.00 Uhr; die Webpräsenz dieses Senders wird in der EU nicht blockiert; den darf man also anscheinend schauen).
> https://www.ntv.ru/peredacha/Mesto_vstrechi/m52562/o692438/video/

Er gab zu Protokoll, dass die Reise der drei Ministerpräsidenten - seiner Meinung oder seiner Information nach? - mit der EU-Kommission abgesprochen war, dass die entsprechenden russischen Stellen davon Kenntnis hatten UND dass weitere derartige "Solidaritätsreisen" "für die nahe Zukunft von den Vertretern einer Reihe anderer Staaten vorbereitet werden" (Zitat Ende).

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  • Avatar von Li-Jo
    • Li-Jo

    mehr als 1000 Beiträge seit 21.03.2019

    Antwort auf "Die gestrige Reise hat die EU-Führung in Brüssel kalt erwischt" ... von DJ Holzbank.

    DJ Holzbank schrieb am 17.03.2022 08:38:

    ... schreibt Suchsland.
    In Russland ist man da anscheinend anderer Meinung bzw. besitzt anderweitige Informationen. Am 15.3. äußerte sich der russ. Außenpolitiker Andreij Fjodorow, der 1990/1991 als stellv. Außenminister u.a. Schwardnadses rechte Hand war, im russ. Fernsehen zu der Reise (Sender NTV 16.00 Uhr; die Webpräsenz dieses Senders wird in der EU nicht blockiert; den darf man also anscheinend schauen).
    > https://www.ntv.ru/peredacha/Mesto_vstrechi/m52562/o692438/video/

    Er gab zu Protokoll, dass die Reise der drei Ministerpräsidenten - seiner Meinung oder seiner Information nach? - mit der EU-Kommission abgesprochen war, dass die entsprechenden russischen Stellen davon Kenntnis hatten UND dass weitere derartige "Solidaritätsreisen" "für die nahe Zukunft von den Vertretern einer Reihe anderer Staaten vorbereitet werden" (Zitat Ende).

    Mittlerweile wäre ich mir gar nicht mehr so sicher, ob die in den Reisezügen für die Politiker auch gleich die Waffen transportieren, die sie an die Ukraine liefern wollen.

    Wenn schon "humanitäre" Lieferungen für Waffentransporte missbraucht werden...

    https://dailytelegraph.co.nz/world/humanitarian-flights-for-ukraine-loaded-with-weapons-protesting-airport-workers-claim/

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  • Avatar von Great White Handkerchief
    • Great White Handkerchief

    mehr als 1000 Beiträge seit 09.03.2005

    Antwort auf Re: "Die gestrige Reise hat die EU-Führung in Brüssel kalt erwischt" ... von Li-Jo.

    Li-Jo schrieb am 17.03.2022 08:59:

    Wenn schon "humanitäre" Lieferungen für Waffentransporte missbraucht werden...

    https://dailytelegraph.co.nz/world/humanitarian-flights-for-ukraine-loaded-with-weapons-protesting-airport-workers-claim/

    Lusitania?

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  • Avatar von osorno
    • osorno

    mehr als 1000 Beiträge seit 01.07.2008

    Antwort auf "Die gestrige Reise hat die EU-Führung in Brüssel kalt erwischt" ... von DJ Holzbank.

    DJ Holzbank schrieb am 17.03.2022 08:38:

    Er gab zu Protokoll, dass die Reise der drei Ministerpräsidenten - seiner Meinung oder seiner Information nach? - mit der EU-Kommission abgesprochen war, dass die entsprechenden russischen Stellen davon Kenntnis hatten UND dass weitere derartige "Solidaritätsreisen" "für die nahe Zukunft von den Vertretern einer Reihe anderer Staaten vorbereitet werden" (Zitat Ende).

    Echt? Wann sind denn unsere dran?

    Da müssten doch mindestens Baerbock, Habeck, Lindner und Scholz hinfahren und eigentlich die tägliche Verhandlungsführerin Roth auch noch.

    Das es tatsächlich noch Gelegnheiten geben würde, wo ich der russischen Armee einen "erfolgreichen" Angriff wünsche... ;-)

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  • Avatar von MiniWahr
    • MiniWahr

    mehr als 1000 Beiträge seit 13.09.2001

    Antwort auf Re: "Die gestrige Reise hat die EU-Führung in Brüssel kalt erwischt" ... von osorno.

    Die BRD ist mit sehr weitem Abstand nie so schlecht regiert worden wie heute.

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