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Avatar von Hambarg
  • Hambarg

mehr als 1000 Beiträge seit 27.12.2019

Vermag Omikron zu schützen?

Wie oft publiziert:
Weist Omikron Eigenschaften einer selbstausbreitenden Impfung auf, falls lediglich milde Symptome auftreten und eine stabile Grundimmunisierung folgen würde?
Antwort bleibt abwartbar, gute Genesung für bisher Betroffene!

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  • Avatar von ebertus68
    • ebertus68

    mehr als 1000 Beiträge seit 12.09.2010

    Antwort auf Vermag Omikron zu schützen? von Hambarg.

    Hambarg schrieb am 20.12.2021 10:08:

    Weist Omikron Eigenschaften einer selbstausbreitenden Impfung auf, falls lediglich milde Symptome auftreten und eine stabile Grundimmunisierung folgen würde?

    Genial, das Virus ist auf unserer Seite; auf der der Schwurbler :-)

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  • Avatar von gunker
    • gunker

    mehr als 1000 Beiträge seit 21.11.2020

    Ja

    Antwort auf Vermag Omikron zu schützen? von Hambarg.

    momentan schützt es 6 Monate lang vor der Willkür des Staates...

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  • Avatar von Hambarg
    • Hambarg

    mehr als 1000 Beiträge seit 27.12.2019

    Antwort auf Re: Vermag Omikron zu schützen? von ebertus68.

    https://m.focus.de/gesundheit/coronavirus/aerztin-aus-suedafrika-aerztin-die-variante-entdeckte-wenn-wir-ueberreagieren-laufen-wir-gefahr-die-vorteile-von-omikron-zu-verpassen_id_24536158.html

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  • Avatar von Carnivore99
    • Carnivore99

    mehr als 1000 Beiträge seit 15.12.2011

    Antwort auf Ja von gunker.

    gunker schrieb am 20.12.2021 10:14:

    momentan schützt es 6 Monate lang vor der Willkür des Staates...

    Biologisch gesehen ja, aber das interessiert Bürokraten einen Sch... Für die zählt nur, ob Du den *Nachweis* erbringen kannst, daß Du es hattest. Das paßt gut zu dem, was der inzwischen ministrierte Paniklautsprechen jetzt prüfen läßt, also noch ein überflüssiges Bürokratiemonster zu erschaffen, denn die alten "Impfungen" helfen gegen die neuen Mutationen genau gar nix. Wer sollte all diese Nachweise führen? Wenn die Verwaltung schon eine Epidemie mit einer glücklicherweise niedrigen Sterberate im Gegensatz zu Pocken oder Pest nicht in den Griff bekommt, dann ist Matthäi am Letzten.

    So, da soll also wg. einer üblichen Erkältungswelle, wie schon immer im Winter vorhanden, jetzt plötzlich alles zusammenbrechen. Tja, hätte man nicht 'mal alle öffentlichen Dienste so kaputtgespart und personell so auf Kante genäht, daß keine Reserven mehr da sind.

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (20.12.2021 10:26).

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  • Avatar von pewoo
    • pewoo

    mehr als 1000 Beiträge seit 21.07.2016

    Vielleicht!

    Antwort auf Vermag Omikron zu schützen? von Hambarg.

    Hambarg schrieb am 20.12.2021 10:08:

    Wie oft publiziert:
    Weist Omikron Eigenschaften einer selbstausbreitenden Impfung auf, falls lediglich milde Symptome auftreten und eine stabile Grundimmunisierung folgen würde?

    Da besteht etwas Hoffnung.

    Das kurzfristige Problem der Welel wird sein, dass vieles einfach nicht mehr funktioniert, wenn z.B. 30% der Bevoelkerung gleichzeitig mit ueberwiegend milden Symtomen zu Hause sitzt.

    Irgendwe muss ja den Muell abholen etc.

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  • Avatar von DasWort

    mehr als 1000 Beiträge seit 22.12.2017

    Antwort auf Vielleicht! von pewoo.

    Wenn 20% der Bevölkerung das Leben schwer gemacht wird, tönst du nicht so.
    Jetzt sollen 30% erkrankte plötzlich besonders schlimm und schädlich sein...

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  • Avatar von m_nsch
    • m_nsch

    56 Beiträge seit 26.10.2008

    Antwort auf Re: Vermag Omikron zu schützen? von Hambarg.

    Naja, gegen Herdenimmunität via 'Durchseuchung' mit der Omikron-Panik-Variante spricht:
    1. Personal aus der kritischen Infrastruktur muss in Quarantäne (auch bei milden Symptomen) und gefährdet die Aufrechterhaltung von Gesundheitswesen, Ver- und Emtsorgung etc.
    2. Die Impfstrategie erweist sich als falsch und kann nicht weiter verfolgt werden
    3. Entscheider stehen nackt da.
    Für die kurze und harte Durchseuchung spricht: Der Zirkus ist bald vorbei.

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  • Avatar von Unvorhandener Winzling
    • Unvorhandener Winzling

    890 Beiträge seit 31.12.2018

    Antwort auf Re: Vermag Omikron zu schützen? von Hambarg.

    Also ich frage mich so langsam ernsthaft, wie wir in den letzten Jahrzehnten immer wieder schwere Grippewellen überstanden haben und wie das in Zukunft werden soll. Es ist einfach nur noch menschliche Hybris, mit der viele meinen, sie können ein Millionen Jahre altes biochemisches Konstrukt wie ein schnell mutierendes Virus mit irgendwelchen Maßnahmen in den Griff bekommen.
    Es wird wohl noch ein paar Jahre dauern, bis man in der Retrospektive feststellt, dass Abstandsregeln, Maskentragen und Social Distancing erst den Selektionsdruck auf einen Virus herstellten, der immer virulentere Formen per Mutation hervorbringt. Auch wird man feststellen, dass durch Abschotten der Menschen von Aerosolen die Immunsysteme immer untrainerter werden.
    Wenn ein Virus trotz Maskentragens in geschlossenen Räumen auf Arbeit, im ÖPNV, im Einzelhandel es schafft, die Infektionszahl alle 2-3 Tage zu verdoppeln, dann muss man eigentlich diese ganzen Maßnahmen infrage stellen.
    Einige Biologen haben das schon 2020 vorhergesagt, aber ihre Stimme wurde ja nicht erhört.

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  • Avatar von alt_und_naiv
    • alt_und_naiv

    mehr als 1000 Beiträge seit 13.11.2019

    Antwort auf Vielleicht! von pewoo.

    pewoo schrieb am 20.12.2021 10:28:

    Hambarg schrieb am 20.12.2021 10:08:

    Wie oft publiziert:
    Weist Omikron Eigenschaften einer selbstausbreitenden Impfung auf, falls lediglich milde Symptome auftreten und eine stabile Grundimmunisierung folgen würde?

    Da besteht etwas Hoffnung.

    Das kurzfristige Problem der Welel wird sein, dass vieles einfach nicht mehr funktioniert, wenn z.B. 30% der Bevoelkerung gleichzeitig mit ueberwiegend milden Symtomen zu Hause sitzt.

    Irgendwe muss ja den Muell abholen etc.

    Darüber würde ich mir nicht den Kopf zerbrechen. Die Situation wäre leichter als die eines ausgeweiteten Streiks. Allerdings befürchte ich, dass die Hospitalisierungsrate und die Rate der Intensivpflichtigen derzeit noch deutlich unterschätzt wird. Wenn man aber das erkennt, ist es zu spät, den Verlauf noch beeinflussen zu wollen.

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