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  • Goerlitzer

mehr als 1000 Beiträge seit 30.11.2007

Scholz soll nicht trotz, sondern wegen seinen Affären Kanzler werden

Politiker, die erpressbar und damit steuerbar sind, stellen für die Herrschenden im Hintergrund die erste Wahl dar.

Und bei den im Artikel genannten Medien kann man davon ausgehen, dass sie, nachdem sie über die Verwicklungen berichteten, Scholz helfen, "die Kurve zu kriegen". Kennzeichnend dafür war der Umgang der Medien mit der Beschaffungsaffäre bei der Bundeswehr und der Rolle von der Leyens. Auch bei Scholz wird man nachlässige Untergebene als Sündenböcke finden. Etwas anderes ist nur vorstellbar, wenn es zu einer schwarz-grün-gelben Koalition kommt.

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    • Orwell Media

    657 Beiträge seit 10.01.2021

    Scholz hat schon die Raute gemacht

    Antwort auf Scholz soll nicht trotz, sondern wegen seinen Affären Kanzler werden von Goerlitzer.

    .. und hat damit signalisiert, dass er den selben Herren dienen will wie auch IM Erika. Die Raute ist eine völlig unnatürliche Handstellung, entsteht keinwegs zufällig, und schon gar nicht wenn sie demonstrativ mit Abstand vor dem Köper mittig gezeigt wird.

    Warum hat denn keiner dieser Journalisten Merkel oder jetzt Scholz jemals gefragt, warum sie diese Symbol in die Kamera halten, und welche Bedeutung es hat?

    Auf die Antwort wäre ich gespannt. Natürlich weiss ich, dass die Raute ein Freimauerersymbol ist. Ich möchte nur gerne mal die Ausreden der Politker hören, warum sie es in die Kamera halten.

    Und deshalb wird ACAB nicht Kanzler, weil sie die Raute nicht gemacht hat, und das bedeutet sie gehört nicht zum Club.

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    • propellerfisch

    704 Beiträge seit 01.07.2009

    Antwort auf Scholz soll nicht trotz, sondern wegen seinen Affären Kanzler werden von Goerlitzer.

    Für Scholz/SPD spricht auch, die anstehende Rentenreform hin zu mehr privater "Vorsorge", also Versorgung der Versicherungskonzerne und dubioser Vermögensverwalter statt Einbeziehung aller Einkommen ohne "Beitragsbemessungsrenze" in die umlagenfinanzierte Rente. Dazu braucht man die SPD.

    Die veröffentlichten Umfragewerte der CDU können allerdings auch nach unten manipuliert sein, um den Effekt der Sachsen-Anhalt-Wahl zu bekommen: Mobilisierung der CDU-Wähler, also der Status-Quo-Mitte.
    Das soll auch zur Bundestagswahl 1965 (Nölle-Neumann) funktioniert haben und hat es in Sachsen-Anhalt auch.
    Grundsätzlich ist den Oligarchen natürlich CDU/FDP für ihre Demokratieattrappe am liebsten, SPD nur, wenn es nicht mehr anders geht.

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