bavarian dynamics schrieb am 06.05.2022 00:55:
Denn da arbeiten viele Braunhäutige und die sind wertvolles Stimmvieh für die neue schwarze Regierung
Das wird mal als rassistisch gemeldet.
Ab einem Barrelpreis von ca. 90$ wird sie profitabel.
Für die 90$ hätte ich gerne eine Quelle. Könnte hinkommen, allerdings hätte ich gerne eine Aufschlüsselung der Kosten.
a) Es gibt wahnsinnig viel Kohle auf diesem Planeten, an vielen Orten. Sehr viele Leute können Kohle hydrieren und das für sehr, sehr lange Zeit, locker die nächsten 1000 Jahre.
So so....1000 Jahre....
Und das ist nur die Kohle die wir aktuell kennen. Wir kennen nicht alle Kohle, wir können auch noch neue Kohlen finden, das ist sogar sehr wahrscheinlich.
Das ist wie mit dem Öl, dessen Ende wurde ja auch schon öfter vorhergesagt. Es hängt halt davon ab, was man ausgeben mag, um es aus der Erde zu bekommen. Genauso ist es mit der Kohle, nur das deine 90 Dollar Rechnung dann nicht mehr aufgeht.
Die konkreten Benzinpreise an der Tanke haben mit den Rohölpreisen für 159l aka 1 Barrel wenig zu tun. Selbst bei einem Barrelpreis von 150$, den es - wie oben dargelegt - DAUERHAFT gar nicht geben kann, kostet Benzin gerade mal 1-1,1$.
Ein Barrel sind 159 Liter. Bei einem Barrelpreis von 150$ wären das dann 0,96$ pro Liter. Du bist tatsächlich der Meinung, man kann für 4 bis 14 Cent pro Liter Rohöl transportieren, raffenerieren, wieder transportieren und wieder verkaufen?
Wer mehr bezahlt, der muß sich bei seinem Raubstaat beschweren, weil er ihn per Steuern abzockt. Gerade der deutsche Raubstaat ist hier ja äußerst fleissig. Aber DAS hat alles nix mit dem Weltmarkt zu tun, sondern ist stets nationaler Sozialismus, Ökosozialismus auch gerne.
Dieser Raubstaat hätte mehr in deine Bildung investieren sollen.
Alles was darüberhinaus geht, sind Steuern.
Nope, ein Steueranteil ist fix, die Mehrwertsteuer anteilig. Im Moment verdienen die Raffenarien so gut wie nie.
Der Preis wird sinken und dann ist auch bei SASOL wieder die übliche sozialistische Subventionitis angesagt.
Ob man Unabhängigkeit "sozialistische Subventionitis" nennen sollte, weiss ich nicht. Ansich ist die Idee nicht dumm, um Preisspitzen abzufedern.
Und: Es ist schon ein wenig komisch. Spekulanten sagen immer, ihr Handel sei ein Dienst für die Allgemeinheit, da sie Preisschwankungen reduzieren. Komischerweise ist dann die Kohlehydrierung, die eben die Preisschwankungen des Rohöls abfedert, kein Dienst, sondern "sozialistische Subventionitis".
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (06.05.2022 12:18).